Alfa Romeo Giulia Endlich wieder mal ein neuer Alfa!

Alfa meldet sich zurück und präsentiert die neue Mittelklasse-Limousine Giulia.

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Aufatmen bei allen Alfa-Fans: Mit der schönen Giulia nimmt Konzernmutter Fiat nach dem Nischenmodell Alfa 4C jetzt endlich auch einen massentauglichen Anlauf, die zuletzt darbende Marke neu zu beleben. Die 159er-Erbin Giulia tritt auf der 4x4-tauglichen Maserati-Ghibli-Plattform, aber vorerst nur mit Heckantrieb gegen BMW 3er & Co. an. Alfa verspricht eine ideale Balance und wenig Gewicht dank viel Hightech sowie 510 PS (!) im Topmodell mit Turbo-V6.

Optisch gefallen die lange Motorhaube mit starken Konturen, die Haifischkiemen hinter den vorderen Radkästen und die kurzen Überhänge. Auch das Interieur ist sorgfältig gestaltet, mit ausgesuchten Materialien – zumindest bei der Topversion. Zur Bedienung reichen laut Alfa zwei Drehknöpfe – einer für die Anwahl des Fahrmodus (von «Race» bis «Öko», der andere für das Infotainment-System und den Fahrzeugcomputer. Alle anderen wichtigen Bedienelemente finden sich am Lenkrad.

Ab Frühjahr 2016 soll es losgehen. Weitere Details zur neuen Giulia verraten die Italiener vor der Weltpremiere an der Frankfurter IAA im September nicht. Doch zusätzliche Vier- und auch weitere Sechszylinder-Motoren seien ebenso in Vorbereitung wie ein 2,2-Liter-Diesel und später auch eine Kombivariante.

Publiziert am 29.06.2015 | Aktualisiert am 29.06.2015
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autoscout24.ch

10 Kommentare
  • sesamaus  derkischte aus Bern
    30.06.2015
    naja, ich will nicht frech sein, aber ich dachte im ersten Moment es sei eine Studie eines neuen 3er BMW
  • Thomas  Stalder , via Facebook 29.06.2015
    Hinten entäuschend. Hätte besseres Design erwartet. Und erst diese läppische Carbon-Lippe auf dem Kofferraumdeckel! - Schade, bin eigentlich ein Alfa-Fan und wartete sehnsüchtig auf das neue Modell.
  • marco  siano aus st. gallen
    29.06.2015
    80000chf
    und leistungsgerecht unter 3kg/ps warum wird dies nicht erwähnt ??
    bestwert.... better than the germans...
  • Jean-Philippe  Ducrey 29.06.2015
    Da darf man ja gespannt sein. Ob das die Käuferschaft goutiert, wenn man die 20 jährige Plattform des Dodge Charger nimmt, das Plastik an Front und Heck austauscht, rot anmalt und als Alfa Romeo zu überteuerten Preisen ins Regal stellt?
    Immerhin, der Dodge Charger bietet in der SRT-Hellcat-Version gute 700 PS und das für 63000 Dollar. Da glaub ich nicht, dass ich einen Alfa brauche....
    • Hans  Muster 30.06.2015
      Sie können das noch so oft schreiben Herr Ducrey, aber die Giulia steht auf einer neu entwickleten skalierbaren Plattform à la Volvo SPA namens Giorgio und hat mit dem Dodge oder sonstwas definitiv nichts zu tun. Die Hellcat ist ein klappriges Low-Tech-Teil mit uraltem Hemi V8 für die Tonne, das hier ist High-Tech vom Feinsten. Eine Kardanwelle aus CFK etwa gibt es bis jetzt nur im BMW M3 und der Ferrari-V6 braucht im Gegensatz zum Bimmer keinen Soundgenerator damit es gut tönt.
  • Henri  Hess 29.06.2015
    Es war sicher einfach, diese Auto zu zeichnen. Man nehme einen BMW und pflaume vorne ein Alfa Dreieck dran. Hinten kommt irgendwas Asiatisches hin und fertig. Eigenständig ist jedenfalls anders.
    • Geissen  Peter 30.06.2015
      wen das wie ein bmw aussieht, dann muss ich zum fielmann..