Seat Ibiza Cupra im Fahrbericht Temperaments-Bündelchen

Mit dem Cupra macht Seat seinem überarbeiteten Kleinwagen Ibiza mächtig Feuer unter der Haube.

BLICK auf Testfahrt: Was taugt der Seat Ibiza Cupra?
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C-u-p-r-a. Wenn diese fünf Buchstaben auf einem Seat stehen, wissen Fans sofort: Hier geht es sportlich zu. Bereits seit 1996 prangt das Kürzel (steht für Cup Racing) am Heck der stärksten Modelle der Spanier. Nun kommt auch der kürzlich überarbeitete Kleinwagen Ibiza wieder in den Genuss einer Power-Kur. Aussen finden wir die üblichen Cupra-Details wie den vergitterten Kühlergrill, Heckdiffusor oder das zentrale Auspuffendrohr. Sportlich, aber nicht protzig.

 

Innen verspricht Seat mehr Qualität. Punkto Verarbeitung und Übersichtlichkeit gibts nichts zu meckern, doch etwas mehr spanisches Temperament würde dem Ibiza hier gut tun. Emotionen weckt er dafür beim Blick aufs Datenblatt: Statt 1,4- sorgt nun ein 1,8-TSI-Benziner für Dampf. Mit dem grösseren Hubraum steigt auch die Leistung um 12 auf neu 192 PS, womit der Cupra noch einen Hauch schneller (6,7 statt 6,9 Sekunden) als der Vorgänger die 100-km/h-Marke erreicht (Spitze 235 statt 229 km/h).

Für den Cupra spendiert Seat dem Ibizia einen 1.8-Liter-TSFI mit 192 PS und 320 Nm. play
Für den Cupra spendiert Seat dem Ibizia einen 1.8-Liter-TSFI mit 192 PS und 320 Nm.

Noch wichtiger: Das Drehmoment steigt ebenfalls von 250 auf neu 320 Nm und steht über einen breiteren Drehzahlbereich bereit. Und das merken wir. Auf kurvigen Landstrassen hängt der 1184 Kilo leichte Ibiza prima am Gas, die direkte Lenkung kombiniert mit dem elektronischen Differential sorgen für Topp-Handling. Einzig die 6-Gang-Handschaltung, die das DSG ablöst, könnte präziser und knackiger sein. Und natürlich ist bei entsprechender Fahrweise auch der Normverbrauch von 6,0 l/100 km nur Illusion. Auf Sparkurs ist der Ibiza Cupra hingegen beim Preis: Der feurige Spanier ist ab sofort ab fairen 23'950 Franken zu haben.

Publiziert am 28.11.2015 | Aktualisiert am 27.11.2015
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