Neuer Opel Astra «Das Auto»

Leichter, effizienter, moderner: Mit dem neuen Astra will Opel in der Kompaktklasse zu alter Stärke zurückfinden.

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Erfolg hat bei Opel einen Namen: Astra. Bis 1991 hiess der kompakte Bestseller noch Kadett und hat sich seit Produktionsbeginn 1936 über 24 Millionen Mal verkauft. Der ewige Konkurrent des VW Golf (gibts seit 1974) warb in den 1950er Jahren mit dem Slogan «Das Auto» - den heute die Wolfsburger verwenden.

Ab Ende Oktober rollt die neue Astra-Generation an. Und die hat es wortwörtlich in sich. Denn unter der frischen Hülle mit in die Scheinwerfer ragender Chromspange, cooler Seitenlinie und dank LED-Leuchten breiter wirkendem Heck haben die Rüsselsheimer mächtig aufgeräumt. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr. Zum Beispiel weniger Knöpfe unter dem 8-Zoll-Touchscreen an der Mittelkonsole, die so nun endlich übersichtlich ist. Und trotz leicht geschrumpfter Aussenmasse finden Passagiere mehr Platz.

Zudem hat der Astra bis zu 200 Kilo Gewicht verloren. In Kombination mit den neuen Motoren (vier Benziner mit 100 bis 150 PS, zwei Diesel mit 110/136 PS) soll er deutlich sparsamer sein. Wir fuhren den 150-PS-Benziner – erster Eindruck: Top Geräuschdämmung und Laufruhe, komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, geschmeidiger, wenn auch bei tiefen Drehzahlen etwas lahmer Motor. Für mehr Fahrspass sorgt ab Anfang 2016 der durchzugsstärkere Vierzylinder mit 200 PS, dessen Sportfahrwerk spürbar straffer abgestimmt ist.

Fazit: Das Gesamtpaket passt. Der kompakte Astra hat das Zeug, wieder ein richtiger Volks-Wagen zu werden.

Publiziert am 21.09.2015 | Aktualisiert am 22.09.2015

Technik-Highlights des neuen Astra

Opel verspricht im neuen Astra Oberklassetechnik für die Kompaktklasse. So gibts neben belüft- und beheizbarer Komfortsitze mit Massagefunktion optional auch Opels neue IntelliLux-Scheinwerfer. Das automatische Voll-LED-Matrix-Fernlicht verfügt über einzelne LED-Segmente und «schneidet» so entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge aus. Die Umgebung ringsherum bleibt hell, ohne das andere geblendet werden. Auch neu im Astra: Opels OnStar-Service, dessen Telefonzentrale Hilfe bei Navigation gibt oder bei einem Unfall Hilfe holt.

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4 Kommentare
  • Lex  Davidson , via Facebook 23.09.2015
    Weniger Knöpfe unter den Touchscreen. Stimmt. Diese wanderten auf das Steuerrad. Verkehrssicherheit?
  • Michi  Vornweg 22.09.2015
    Wieder einmal wird da die Realität vergessen. Der Innraum, vor allem im hinteren Bereich ist keines Wegs grösser geworden. Für grössere Menschen ist dies immer noch eine Zumutung hinten sitzen zu müssen. Wann wird den Opel Verantwortlichen klar, dass diese einfach keine Autos bauen können. Aber egal, ich würde nie mehr ein deutsches Auto kaufen.
  • Hans  Blattmann 22.09.2015
    Ich muss hier noch berichtigen. Die Werbung hiess: "Opel Kadett. Das Auto." Die Punkte am Ende sind sehr wichtig, diese hat dann VW auch gleich mitgeklaut. Echt traurig was dieser Konzern alles nötig hat.
  • Jean-Philippe  Ducrey 22.09.2015
    Vor dem Astra war Opel die Nummer 1 in der Schweiz und die Nummer 2 auf dem Deutschen Markt.
    Mit dem Astra? Von den 10 meistverkauften Autos in der Schweiz stammen 8 aus dem VW Konzern, ein Mercedes und ein Renault sind dabei. Von Opel keine Spur....
    Da wäre eine Rückkehr zum Kadett vielversprechender.
    Übrigens bedeuten weniger Knöpfe auf dem Armaturenbrett mehr Fingerabdrücke auf dem Touchscreen und eine kompliziertere Bedienung.