Modellpflege für i40, ix20 und Santa Fe Hyundai will wieder auf die Überholspur

Neben dem neuen Tucson hübschen die Koreaner auch den i40, den Minivan ix20 und den SUV Santa Fe auf.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Mazda 3 bereits gefahren 3-fach aufgefrischt
2 Mercedes-AMG E 63 und E 63 S 4Matic+ bereits gefahren Echt Weltmeisterlich
3 Alfa Romeo Giulia Veloce schon gefahren Jetzt startet die Allrad-Giulia

Neuheiten

teilen
teilen
15 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

In der Schweiz lief das Hyundai-Geschäft bislang wie geschmiert. Doch heuer sind die Neuwagenverkäufe im Vergleich zum Vorjahr plötzlich rückläufig. Grund sind die nach wie vor hohen Direktimporte, aber auch, dass viele Fans auf neue Hyundai-Modelle warten. Denn neben dem komplett neuen Tucson (Blick berichtete) unterzieht Hyundai auch den i40, den Minivan ix20 und den SUV Santa Fe einer Frischzellenkur.

So fährt der i40 (Listenpreis ab 26'990 Fr.) mit neuem Kühlergrill, LED-Nebellichtern und frisch gestylten Rückleuchten vor. Während künftig nur noch ein 1,7 Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsstufen (115, 141 PS) zur Verfügung steht, bietet Hyundai für den als Limousine oder Kombi erhältlichen i40 erstmals ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an. Dieses machte auf unserer ersten Probefahrt in Kombination mit dem kräftigeren, dank 340 Nm sehr durchzugsstarken Turbodiesel einen guten Eindruck. Ebenfalls neu sind ein weiterentwickeltes Navi sowie automatisches Abblendsystem und Verkehrszeichen-Erkennung.

Im umkämpften Minivan-Segment buhlt der ix 20 (ab 18'990 Fr.) nun mit überarbeitetem Design, innen mit Lenkradheizung und erstmals mit Sechsstufen-Automatik für den kräftigeren Benziner der drei zur Wahl stehenden Motoren (90 bis 128 PS) um neue Kunden. Auch der als 5- oder 7-Plätzer erhältliche SUV Santa Fe (ab 37 990 Fr.) wurde optisch überarbeitet. Sein 2,2-Liter-Diesel leistet neu 200 PS und 440 Nm Drehmoment.

Mit all diesen überarbeiteten, neuen und ab sofort erhältlichen Modellen müssten die Hyundai-Verkäufe im zweiten Semester bei uns eigentlich wieder anziehen.

Publiziert am 24.08.2015 | Aktualisiert am 23.08.2015
teilen
teilen
15 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden
autoscout24.ch

6 Kommentare
  • Kurt  Utzinger aus Wetzikon
    24.08.2015
    Nach meinem Wissensstand und den Erfahrungen von Kollegen, die Hyundai fahren, ist die Mängelquote bei diesen Fahrzeugen zu hoch. Ich würde mich also nicht getrauen, Hyundai zu kaufen.
    • Urs  Kimmelmann , via Facebook 24.08.2015
      Was schreiben sie hier für einen Mist. Ich fahre bereits 10 Jahre einen Terracan und er fährt und fährt. Steht immer draussen und sieht noch aus wie aus dem Laden. Vielen in meinem Kreise hab ich die Marke empfohlen und alle sind schwer zufrieden. Keiner hatte je Probleme.Anders als bei einer Deutschen Marke mit Stern wo ich öfters welche mit Rostlöchern sehe. Ich vermute Sie sind ein Händler Deutscher Fahrzeuge. Bewertungen sollten ehrlich bleiben. Ausserdem werden Hyundai von Deutschen designt
  • Eddy  Guest , via Facebook 24.08.2015
    Ich frage mich warum im hochlohnland schweiz überhaupt jemand diese billigen asiaten kauft.
    Für mich kommt unter 5er bmw oder mercedes e-klasse nichts ins haus.
    • Florian  Demmler 24.08.2015
      Ich frage mich, warum im Hochlohnland Schweiz überhaupt jemand seine Kommentare selber schreibt. Für mich kommen solch niedrige Tätigkeiten nicht in Frage, das habe ich an einen Deutschprofessor ausgelagert. Abgesehen davon beherrscht dieser auch die Grossschreibung und setzt die Kommas korrekt.
      Freundliche Grüsse, Prof. Dr. Keinblödelaveri, der Kommentarschreiber von Florian Demmler.
    • Christian  Ackermann 24.08.2015
      Seien Sie doch froh, dass Sie sich einen 5-er BMW oder eine E-Klasse leisten können! Aber nicht jeder in diesem von Ihnen genannten Hochlohnland hat einen hohen Lohn. Es gibt viele Menschen, die mit weniger als 3000 Franken im Monat auskommen müssen. Aber glauben Sie mir, diesen Leuten geht es trotzdem besser als Ihnen!
  • Patrick  Jane aus Basel
    24.08.2015
    Den I40 Kombi habe ich als Alternative in Erwägung gezogen. Leider ist die Motorenpalette sehr klein und ich wollte einen Benziner. Zudem ist das Gewicht sehr hoch, was einen hohen Verbrauch zur Folge hat. Schade, optisch gut gelungen und Garantieleistung auch sehr interessant.