Mazda 6: Facelift Die inneren Werte zählen

Der Mazda 6 erhielt ein Facelift. Die meisten Neuerungen hat Mazda unters Blech gepackt.

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Optisch hat sich beim überarbeiteten Mazda 6 kaum etwas geändert: Die Blinker in den Seitenspiegeln sind neu auch von vorne zu sehen. Das wars bereits.

Alle weiteren Neuerungen packte Mazda unters Blech. Etwa die Fahrdynamik-Regelung «G-Vectoring Control», die durch kleine Eingriffe ins Drehmoment das Einlenkverhalten des Fahrzeugs positiv beeinflusst. So wird bei kleineren Lenkbewegungen für den Fahrer nicht spürbar das Drehmoment des Motors reduziert, um so etwas mehr Fahrzeuggewicht auf die Vorderräder zu verlagern.

Dadurch fährt der Mazda 6 noch spurstabiler und komfortabler als zuvor. Allerdings muss man sich daran gewöhnen, dass man gerade auf Autobahnen oft das Gefühl hat, in Spurrillen zu fahren.

Ruhe herrscht

Zum besseren Fahrkomfort trägt bei, dass Mazda den eh schon geringen Geräuschpegel im Innenraum weiter absenken konnte. Der City-Notbremsassistent blickt jetzt 100 statt nur zehn Meter voraus und erkennt zudem auch Fussgänger. Die radargestützte Distanzregelung arbeitet neu bis 160 km/h.

Mazda 6 Sport Wagon play
Das Facelift des Mazda 6 zeigt sich nicht äusserlich, sondern vor allem innerlich mit einer neuen Fahrdynamik-Regelung. Werk

In der Basisversion mit 165-PS-Benziner und manuellem 6-Gang-Getriebe kostet der überarbeitete Mazda 6 als Kombi ab 34'850 Franken, die Limousine (mit umfassenderer Ausstattung) ab 39'650 Franken. Zudem gibts den Mazda auch noch mit 192-PS-Benziner sowie 150-PS-Diesel. Und mit 4x4 und 175-PS-Diesel (0-100 km/h in 9,1 s, Spitze 209 km/h, 5,4 l/100 km Verbrauch) in der Ausstattungslinie «Revolution» werden für den Kombi 48'550 Franken fällig.

Publiziert am 27.09.2016 | Aktualisiert am 27.09.2016
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1 Kommentare
  • Gabor  Posch 27.09.2016
    Was ich beim Mazda 6 extrem mühsam finde: Man kann sich kaum entscheiden zwischen dem Sedan und dem Sport Wagon, beide sehen einfach toll aus. Der Innenraum ist qualitativ ebenfalls vom Feinsten. Wenn Mazda noch eine Benziner-Version um die 240 PS nachlegen würde, wäre dieses Auto in meinen Augen der Oberhammer. Die Bemerkung mit den Spurrillen habe ich allerdings nicht verstanden.