Jaguar F-Type Project 7 Schnellster Serien-Jaguar der Welt

Mit dem F-Type Project 7, dem schnellsten Serien-Jaguar der Welt, setzen die Briten dem F-Type die Krone auf.

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Zwei Sitze, vier Endrohre, sechs Bremskolben und acht Zylinder – der neue und auf 250 Exemplare limitierte Jaguar F-Type Project 7 ist eine runde Sache. Dass die Serie bereits ausverkauft ist, verwundert angesichts seiner Optik nicht. Vor allem der Überrollbügel auf der Fahrerseite ist ein Hingucker und dürfte Le Mans-Fans bekannt vorkommen: Vor 61 Jahren fuhr Jaguar dort mit dem D-Type drei Erfolge ein.

Doch nicht nur die auf einer Seite verbaute Flosse sorgt für Rennsportfeeling: Die aus fünf Litern Hubraum erzeugten 575 PS und 700 Nm beschleunigen den rund 166 000 Franken teuren Roadster in 3,9 Sekunden auf Tempo 100, die Spitze liegt bei 300 km/h. Akustisch untermalt wird das ganze von einem infernalischen Sound aus den vier Auspuffendrohren. Jaguar bezeichnet dies politisch korrekt mit «naughty sound», was frei übersetzt so viel wie ungezogener, böser, unartiger Klang bedeutet.

Und so wie er klingt, fährt sich der F-Type Project 7 auch: Dank des negativen Sturzes an der Vorderachse und der sehr präzisen elektromechanischen Servolenkung lässt sich der schnellste F-Type exakt durch Kurven manövrieren. Die serienmässig installierte Keramikbremse sorgt für eine satte Verzögerung. Und damit nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die Insassen sicher abgebremst werden, bietet Jaguar neben dem normalen Dreipunkt- auch einen Vierpunkt-Renngurt an. Einzig schade, dass keiner der 250 gebauten F-Type Project 7 mehr zu kaufen ist und man ihn daher bei uns in der Schweiz kaum antreffen wird.

Publiziert am 21.08.2015 | Aktualisiert am 20.08.2015
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9 Kommentare
  • M  Müller aus Zürich
    21.08.2015
    @Posch, Umweltverschmutzung ist keine Glaubenssache u. sollte auch nicht ein Privileg von finanzstarken Menschen sein. Die Umwelt ist ein Allgemeingut welches es zu schützen gilt. Es ist schade, dass wir ohne Gesetze zuwenig Eigenantrieb haben, vernünftig und bewusst sparsam mit unseren Resourcen umzugehen. Mit Rauchen schaden Sie sich am meisten, mit Umweltverschmutzung durch viele von uns, schaden wir uns und den folgenden Generationen. Die möchten sich auch einer sauberen Erde erfreuen!
    • Gabor  Posch 21.08.2015
      Umweltverschmutzung betreiben Sie und ich vom ersten Augenaufschlag frühmorgens bis wir schlafen gehen. Nur möchten Sie den andern vorschreiben, welche Verschmutzung sein darf und welche nicht. Die, die Sie verursachen, scheint verträglich zu sein, die andere nicht. Wie Sie richtig sagen, die Umwelt ist ein Allgemeingut, also auch meins. Und ich möchte gerne in einem gewissen Rahmen selber entscheiden, wie ich damit lebe. Dort vielleicht etwas weniger bewusst, da dafür mehr. So einfach ist das.
  • Peter  Spiess 21.08.2015
    Sobald ein sportliches Auto vorgestellt wird, werden die Oekofreaks wieder aktiv, aber zu Hause ein stinkender Rasenmäher.
  • Gabor  Posch 21.08.2015
    Vielleicht weil nicht jeder ein kleiner Miesepeter ist, der sich das Leben schlecht reden muss. Schon mal was davon gehört, dass es Menschen gibt, für die ein Auto wie für andere ein Schmuckstück ist? Oder solche, die mit so einem Auto ein Hobby pflegen, das Rennstrecken besuchen heisst? Ich frage mich immer wieder, warum sich Öko-Fanatiker solche Autoartikel antun und auch noch kommentieren.
    • M  Müller aus Zürich
      21.08.2015
      Ich bin nicht Öko-Fanatiker und kam aber einmal zum Punkt, dass mein Ferrari V8 am ökologisten als Clubtisch zu verwenden wäre. Luftverschmutzung sollte nicht ein Hobby sein. Ab einem gewissen Reiffegrat fängt man an darüber nach zudenken. Ein sinnvolles Hobby sollte gewisse Standarts erfüllen, damit man stolz darauf sein kann. Beim Luftverschmutzen und mit 200gr Druck auf das Gas kam ich mir auf einmal sehr doof vor. Erkenntnis kann eine Chance sein!
    • Gabor  Posch 21.08.2015
      Dann haben Sie das Ferrarifahren aufgegeben wie ich das Rauchen. Sie haben das für sich ganz alleine entschieden. Nun möchten Sie aber, dass alle anderen nach ihren neuen Überzeugungen leben. Sie erheben sich mit Ihrem Diesel-BMW als scheinbar umweltfreundlicher Mensch über alle, die mehr Kraftstoff/km in die Luft jagen. Sie stigmatisieren Fahrer von gewissen Fahrzeugen systematisch als hirnlose Umweltschänder, obwohl die mit solchen Boliden sicher weniger KM zurücklegen als Sie. Schwach.
  • anton  lienhard 21.08.2015
    Schönes Auto, aber trotzdem ein sinnloses Auto für in der Schweiz rumzufahren. Was nützen mir 300 km/h wenn ich maximal 120 km/h auf der Autobahn fahren darf? Wieso kauft jemand ein Auto, das 12 oder 15 lt./1oo km verbraucht, wenn ich auch ein Auto kaufen kann, das nur 5 lt. für dieselbe Strecke verbraucht?
    • Pascal  Schlegl 21.08.2015
      Warum gehe ich in ein Restaurant essen, wenn ich mir auch mit einer bestellten Pizza den Bauch vollschlagen kann? Hallo?? Man sollte auch etwas vom Leben haben. Und wie ich hörte, gibts auch in anderen Ländern z.B. Deutschland Strassen.
    • simon  halter 21.08.2015
      dann kaufen sie sich doch so ein auto mit 5lt verbauch und lassen sie und autoenthusiasten dieses schöne Auto bewundern. Mercii.