Geländefahrt im Prototyp: Land Rover Discovery Nobler planschen

Discovery heisst auf Englisch «Entdeckung». Auf Geländetour im leicht getarnten Prototyp des Land Rover Discovery entdecken wir: Auch verjüngt bleibt sich seine Lordschaft treu.

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Wo manch Nichtschwimmer schon panisch mit den Armen rudert, fängt für ihn der Spass erst an: Die Wattiefe des Discovery 5 beträgt 90 Zentimeter! Nur sieht mans kaum: vom kantigen Kumpel zum stylischen SUV. Als Reminiszenz an den alten «Disco» bleibt freilich das Heck asymmetrisch.

BLICK-Autoredaktor Timothy Pfannkuchen ist den neuen Discovery in Schottland im Gelände gefahren. play
BLICK-Autoredaktor Timothy Pfannkuchen ist den neuen Discovery in Schottland im Gelände gefahren. Werk
Auf Diät

Innen gibts den gewohnten Stil, aber mehr Luxus und Infotainment satt (etwa bis zu 8 WiFi-Hotspots und 9 USB-Ports), bis zu sieben Plätze und Raum satt (bis zu 2500 l). Trotzdem speckt der um 14 Zentimeter auf 4,97 Meter gewachsene Discovery dank Alukarosse um bis zu 480 (!) Kilo ab, und für Fahrspass und -komfort gibts ein selbsttragendes statt Leiterahmen-Chassis plus höhenverstellbare Luftfederung.

Bis zu sieben Sitze oder 2500 Liter Gepäck haben im grossen Land Rover Platz. Die Sitze lassen sich gar per App umklappen. play
Bis zu sieben Sitze oder 2500 Liter Gepäck haben im grossen Land Rover Platz. Die Sitze lassen sich gar per App umklappen. Werk
Auf Abenteuer

Also nurmehr ein Pseudo-Geländetyp? Nichts da: BLICK spielt im leicht getarnten Erlkönig in Schottland (GB) im Dreck. Machen wirs kurz: Wo ein Discovery ist, ist auch ein Weg. Britisch ungerührt wühlt er sich mit all seinen Geländemodi, Untersetzung und Sperren durch.

Der neue Discovery überrascht mit einer Wattiefe von 90 Zentimeter. play
Der neue Discovery überrascht mit einer Wattiefe von 90 Zentimeter. Werk
Auf später verschoben

Der Rest bleibt späteren Asphalttests vorbehalten. Etwa, wie er auf der Strasse fährt (wohl seidig) und wie zum Verkaufsstart Ende März 2017 (ab 56'800 Fr.) die Antriebe sind. Der Diesel mit 180 PS (Werksangabe 6,0 l/100 km) oder 240 PS wirkt kultiviert; alternativ gibts V6-Motoren (Diesel 258, Benziner 340 PS); später folgt ein Plug-in-Hybrid.

In der Heckansicht fällt die Asymmetrie auf, welche eine Reminiszenz an die vier Vorgänger ist. play
In der Heckansicht fällt die Asymmetrie auf, welche eine Reminiszenz an die vier Vorgänger ist. Werk
Auf App-Befehl

Sofort gibts, was Nachbarn neidisch macht: Fünf elektrische Fondsitze, per App bedienbar! Sitzumklappen vom Karibikstrand aus? «Ich finds einfach cool», sagt uns Jaguar-Land-Rover-Boss Ralf Speth schmunzelnd, «und sie werden staunen, wie nützlich es beim Einkaufen ist.»

Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 12.12.2016
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2 Kommentare
  • Fredi  Hitz 13.12.2016
    Das nennt sich persönliche Freiheit, Herr Leo. Ich versteh die Thaitouristen auch nicht, lasse aber jedem seine Freiheit und akzeptiere die unterschiedlichen Gelüste und Vorlieben.
  • Peter  Leo 13.12.2016
    Super. Endlich können in den Städten die Besitzer eines Offroaders durch den Garten inklusive Teich zu Haustüre fahren. Ein riesen Vorteil gegenüber "gewöhnlichen" Automobilisten. Finde diese Manie völlig daneben. Siehe Parkplatzbreite, Oekologie, etc.