Fahrbericht McLaren 675 LT Rasende Leidenschaft

Der neue McLaren 675 LT ist ein spektakulärer Supersportler, der Blut und Leidenschaft gleichermassen in Wallung bringt.

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Der 675 LT (Long Tail) ist das neue Prunkstück von McLaren und tritt die Nachfolge des 650S an. «Wir haben im Vergleich zum 650er das meiste grundlegend geändert», erläutert der Produktverantwortliche Mark Gayton, «der gesamte Hinterwagen und die Hälfte des Motors sind neu. Er ist breiter und insgesamt 100 Kilo leichter als bisher

Beim Antrieb setzt McLaren weiterhin auf den 3,8-Liter-Achtzylinder-Turbo. Wie der Name schon verrät, leistet er im neusten Modell 675 PS und leitet 700 Nm an die Hinterachse. Weitere imposante Zahlen gefällig? Topspeed: 330 km/h. Beschleunigung: 0-100 km/h in 2,9; 0-200 km/h in 7,9 und 0-300 km/h in 22,5 Sekunden. Verzögerung: 100 auf 0 km/h in 3,0 Sekunden. Karbonscheiben und ein ausfahrbarer Heckspoiler machens möglich.

Der 675 LT weckt Lustgefühle pur, ohne auf ordentlichen Alltagsnutzen zu verzichten. Der 1320 Kilo schwere Mittelmotorsportler erledigt die ihm gestellten Aufgaben mit Leichtigkeit. Seine Art Lenkbefehle umzusetzen ist schlicht perfekt. Nicht ganz perfekt präsentiert sich das 7-Stufen-DKG, das sich im Automatikmodus mit der Gangwahl etwas schwer tut – besonders bei niedrigen Tempi. Lösung? Selber schalten.

Es fällt einem schwer, sich nicht in den McLaren 675 LT zu verlieben. Und doch bleibt es eine unerfüllte Liebe. Schon wenige Wochen nach der Weltpremiere am Genfer Autosalon waren alle 500 Exemplare ausverkauft – noch bevor das erste Modell die Fabrikhallen in Woking verlassen hatte.

Publiziert am 21.07.2015 | Aktualisiert am 22.07.2015
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34 Kommentare
  • M  Müller aus Zürich
    22.07.2015
    Mal eine Frage an die Umweltschädigenden sinnlosen PS Geilen: Was würdet Ihr sagen, wenn ihr 200 Jahre später wieder kommt und müsstet mit Gasmasken die grosse Freiheit leben weil da eine lernrenitente und uneinsichtige Generation die Erde ruiniert hat? Zuerst denken und dann Daumen rauf und runter. Ihr habt die richtige Antwort aber sie ist für Euch unbequem! Dieses Verhalten finde ich nicht so exklusiv!
    • Kevin  Wyss aus Gwatt
      22.07.2015
      Da ich es nicht beabsichtige in 200 Jahren zurück zu kommen Geniesse ich das hier und jetzt.
  • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
    22.07.2015
    Ich frage mich langsam aber sicher: ist in der Schweiz die Teslamania ausgebrochen? In jeden 2. Kommentar wird über diese FZ geschrieben. Ich möchte den nicht Gratis haben, 200 Kilometer und dann ab an die Steckdose, grosse Mengen an Batterien mitschleppen, hat ja 8 J. Garantie aber das war es dann auch schon. Ich bleibe bei meinem V6 4,2 Liter Ami das reicht vollkommen. Ein Tesla im Rückspiegel zu sehen ist auch etwas schönes!
    • Ruedi  Voser 22.07.2015
      Ja die Einen sind für den Fortchritt, was der Tesla verkörpert und aus dem fast Nichts aus der Ideenkiste Kaliforniens kommt. Die Andern begnügen sich mit dem Treibstoff fressenden ewiggestrigen Ami Schrott. Aber jedem das Seine.
  • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
    22.07.2015
    Ich frage mich langsam aber sicher: ist in der Schweiz die Teslamania ausgebrochen? In jeden 2. Kommentar wird über diese FZ geschrieben. Ich möchte den nicht Gratis haben, 200 Kilometer und dann ab an die Steckdose, grosse Mengen an Batterien mitschleppen, hat ja 8 J. Garantie aber das war es dann auch schon. Ich bleibe bei meinem V6 4,2 Liter Ami das reicht vollkommen
  • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
    22.07.2015
    Ich frage mich langsam aber sicher: ist in der Schweiz die Teslamania ausgebrochen? In jeden 2. Kommentar wird über diese FZ geschrieben. Ich möchte den nicht Gratis haben, 200 Kilometer und dann ab an die Steckdose, grosse Mengen an Batterien mitschleppen, hat ja 8 J. Garantie aber das war es dann auch schon. Ich bleibe bei meinem V6 4,2 Liter das reicht vollkommen
  • Felix  Egolf aus CHAM
    22.07.2015
    Bei den Bremsleistungsangabe zeigt sich, dass leider mit wenig Sachverstand geschrieben wurde. 3 Sekunden von 100 auf 0 entsprechen gerade mal 9.26 Meter pro Sekunde im Quadrat, respektive über 40 Meter Bremsweg. Das wird heute von normalen Autos erreicht oder unterboten.
    • Dragan  Milincic , via Facebook 22.07.2015
      Also die McLaren Ingenieure kommen auf 30,2m! Und das wird nicht so schnell von normalen Autos unterboten, sogar der Porsche 911 GT3 RS bleibt erst nach 32,2m stehen.
    • Kevin  Wyss aus Gwatt
      22.07.2015
      Ich glaube Herr Eglof meinte bei seinem Kommentar das Blick extrem schlecht rechechiert hat.
      Klar ist das Mclaren in sachen Verzögerung nur von wenigen geschlagen wird.
    • Rolf  Dolder 22.07.2015
      In 3 Sekunden von null auf hundert? Da hat aber der Nissan GTR schon noch 0.3 - 0,5 Sekunden weniger, um dies zu erreichen!