Fahrbericht Kia Sorento Premium zum Sparpreis

Mit mehr Platz und Qualität will der Kia Sorento näher Richtung Oberklasse rücken.

Kia Sorento
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2014 war mit weltweit erstmals über drei Millionen verkauften Autos ein gutes Jahr für Kia. Um weiter auf der Erfolgsspur zu bleiben, legen die Koreaner nun ihr Konzern-Flaggschiff Sorento neu auf. Neben bulligerer Optik mit grösserem Grill, schnittigeren Scheinwerfern und angedeutetem Unterfahrschutz wurde der SUV auch ordentlich gestreckt – um zehn Zentimeter in der Länge und acht beim Radstand. Daraus resultiert nicht nur mehr Platz im ohnehin grosszügigen Kofferraum (660–1732 l), sondern auch mehr Beinfreiheit für die bis zu sieben Passagiere (Aufpreis 7-Plätzer: 1250 Fr.).

Im Innenraum verspricht Kia eine «neue Dimension an Qualität». In der Tat: Die Oberflächen aus Leder, Metall und Klavierlack fassen sich wertig an, die Verarbeitung ist topp. Die höhere der zwei Ausstattungslinien lässt keine Wünsche offen. Mit Extras wie 360-Grad-Kamera für den 8-Zoll-Touchscreen, elektrischer Heckklappe, Querpark-, Totwinkel- und Spurhalteassistent ist der Sorento sowohl in Sachen Komfort als auch Sicherheit auf Höhe der Zeit und vermittelt Premium-Charakter.

Dank besserer Dämmung ist während der Fahrt vom überarbeiteten, kräftigeren 2,2-Liter-Turbodiesel (200 PS) kaum etwas zu hören. Schaltet man beim Fahrmodus von Eco oder Normal auf Sport, gehts im 1,8-Tonnen-SUV auch wegen der direkteren Lenkung und des gut abgestimmten Fahrwerks gar etwas sportlich zu. Einzig die 6-Gang-Automatik wirkt leicht angestaubt. Die Preise stehen noch nicht definitiv fest, trotzdem sollte der ab März startende SUV auch mit Vollausstattung nicht über 60'000 Franken kosten.

Publiziert am 24.01.2015 | Aktualisiert am 24.01.2015
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autoscout24.ch

1 Kommentare
  • jahn  berger 24.01.2015
    Mal schauen ob der 2liter turbo benziner es in den sorento schafft oder sogar der v6 mit 3.3 liter benzin. Denn nicht jeder will ein Diesel kaufen.