Exklusiv: Renault Kadjar Renaults neuer Trumpf

Mit dem Crossover Kadjar hat Renault ab Sommer endlich wieder einen richtigen SUV im Angebot.

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«Der Kadjar ist unser Trumpf», verkündet Renault-Boss Carlos Ghosn (60) bei der Enthüllung in Paris stolz. Und der Renault-General rechnet vor, dass weltweit jedes fünfte Auto ein Crossover sei: «18 Millionen wurden 2014 verkauft.» Ab diesem Sommer, so hofft Ghosn, nach dem kleineren Renault Captur auch möglichst viele Kadjar.

Der exotisch anmutende Name setzt sich aus Kad für «Quad» (Offroadfähigkeit) und Jar zusammen. Letzteres als Anlehnung ans französische Verb «jaillir» (hevorbrechen), was die Agilität des Kadjar unterstreichen soll. Optisch sticht der Trumpf. Besonders markant die Front mit Voll-LED-Leuchten, deren Signatur die Chromleiste im Kühlergrill weiterführt. Sehr dynamisch die über den hinteren Radkasten ansteigende Gürtellinie sowie die mächtigen 19-Zoll-Räder. Trotz eindeutiger Renault-Optik erinnert der 4,45 Meter lange und 1,60 Meter hohe Crossover an seinen Konzern-Zwilling Nissan Qashqai, mit dem er sich nicht nur die Plattform sondern auch viel Technik teilt.

So wird der Kadjar als Diesel und Benziner zu uns rollen – wahlweise mit Frontantrieb (optional mit elektronischer Traktionshilfe Extended Grip) oder 4x4 mit drei Modi (Auto, Lock, 2WD). Und dank 19 Zentimeter Bodenfreiheit und Böschungswinkel von 18° vorne und 25° hinten sollte der Fünfplätzer mit 472 Liter Gepäckraum die Abenteuerlust selbst im leichten Gelände stillen.

Bleibt also abzuwarten, welche Asse und technischen Details Renault bei der offiziellen Weltpremiere am Genfer Salon (5. bis 15. März) für den Crossover noch aus dem Ärmel zaubert.

Publiziert am 04.02.2015 | Aktualisiert am 04.02.2015
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Autosalon Genf 2015
Die Linienführung des neuen Kadjar mit über den hinteren Radkasten ansteigender Gürtellinie wirkt sehr dynamisch. play
Die Linienführung des neuen Kadjar mit über den hinteren Radkasten ansteigender Gürtellinie wirkt sehr dynamisch.
autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Rolf  Hobi 05.02.2015
    Qualitativ sind die Franzosen zwischenzeitlich gar nicht einmal so übel. Optisch fallen sie leider, im Gegensatz nur schon zu den oft als "bieder" beschriebenen Deutschen, massiv ab.

    Fazit: Gut verarbeitete, technisch anständige Blechbüchsen mit emotionsloser Innengestaltung.
    • Hugo  Ehrismann 05.02.2015
      Hatten sie denn schon mal ein Auto französischer Herkunft ? Ich denke eher mal nein aber ich hatte deren zwei und ich war eigentlich immer recht zufrieden damit . PS. Optisch sind viele der heutigen Autos nicht mehr besonders aufregend , dem Windkanal sein dank aber das betrifft nicht nur die französischen Autos . Vergleichen sie mal die Rückruflisten der Auto Hersteller - welche Nationen und welche Auto Marken stehen da ganz vorne ? Mit Sicherheit nicht die Autos französischer Herkunft .
    • Rolf  Hobi 05.02.2015
      Ja, hatte ich, mehrere. Auch von Renault bzw. Alpin.
      Die Alpines hatten damals noch ein auf - und anregendes Design.

      Qualitativ und technisch schrieb ich ja, sind die Franzosen schon recht gut dabei.

      Nur: Optisch vergleiche man den hier beschriebenen Kadjar mit einem direkten Konkurrenten wie den Audi Q3 hin. Innen und aussen ein meilenweiter Unterschied.

      Meiner Meinung der Grund dafür, weshalb die Franzosen einen derart hohen Wertverlust erleiden. Der Q3 ist auch noch in 5 Jahren hübsch

    • Markus  Jenni aus Baden
      05.02.2015
      Herr Erismann, schauen sie sich mal die Pannenstatistik 2014 des ADAC an. Da finden sie aber auch keinen Franzosen auf den Top Plätzen. Weder bei den Kleinwagen noch bei den Mittelklasse Fahrzeugen. Zudem hat Herr Hobi recht, der Wertverlust im Vergleich zu den Deutschen oder Japaner ist eher hoch. Ich habe 4 Trafic-Buse und bin trotzdem recht zufrieden damit.