Erste Fahrt im neuen Skoda Superb Premium in der Mittelklasse

Mit dem Superb will Skoda neue Massstäbe in der Mittelklasse setzen. BLICK fuhr das tschechische Flaggschiff exklusiv.

Skoda Superb
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«Jetzt wissen sie, warum wir beim Superb gleich zwei Schirme einbauten», strahlte Skoda-Boss Winfried Vahland. Selbst strömender Regen in der Toskana konnte seine Freude über das neue Flaggschiff nicht trüben. Dies dürfte aber nicht nur an cleveren Gadgets, wie den in den Vordertüren verbauten Schirmen, liegen. Schliesslich soll der Superb die tschechische Traditionsmarke in eine neue Ära führen, und vermehrt Kunden aus dem Premium- ins Mittelklassesegment locken.

Dass der Superb diesem Anspruch gerecht wird, wird spätestens beim Blick ins Cockpit deutlich. Selten war es bei Skoda so schwer, sich für eine Sitzreihe zu entscheiden. Während der Fahrer von zahlreichen technischen Helfern wie einem Stauassistent (bremst, beschleunigt und lenkt das Fahrzeug im Kolonnenverkehr) aus der Oberklasse profitiert, wähnt man sich hinten dank dem grössten Platzangebot im Segment eher in der Business- als in der Mittelklasse. Selbst das Gepäck reist im 625 Liter fassenden Kofferraum präsidial. Schliesslich soll Tschechiens Präsident als Erster den neuen Superb erhalten.

Noch vor Miloš Zeman durfte BLICK die 4,86 Meter lange Limousine durch die Toskana fahren. Dank adaptivem Fahrwerk und bis zu fünf Fahrmodi gleiteten wir, trotz zahlreichen Schlaglöchern, sanft über die teils maroden Strassen der Toskana. Angetrieben wird der Superb von zwei Dieseln (150, 190 PS) sowie drei Benzinern (150 bis 280 PS), die gegenüber dem Vorgänger bis zu dreissig Prozent sparsamer sein sollen. Gespart wurde bei Skoda auch im Preis: so soll das tschechische Flaggschiff Ende Juni für 34'700 Franken starten.

Publiziert am 29.04.2015 | Aktualisiert am 29.04.2015
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autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Felix  Egolf aus CHAM
    30.04.2015
    Erstaunlich wie sich SKODA zu einer den Preis werten Marke gemausert hat. Mehr Auto braucht keiner, offenbar nicht mal the President.
    • fritz  Stocker aus Zürich
      30.04.2015
      Ich bin begeistert von SKODA, seit sieben Jahren, das einzige Manko; die Fahrgeräusche im Innenraum, sind zu hoch.
    • Pietro  Secreto aus Kölliken
      30.04.2015
      @Fritz, irgendwo wird halt an der Qualität gespart, deshalb die lauteren Fahrgeräusche, ist halt kein überteuerter Audi
    • Lukas  Meyer 30.04.2015
      Mit zusätzlicher Dämmung der Türen und einiger Innenbereiche sowie besonder leiser Reifen kann man viel erreichen.

      Ich fahre im Moment einen BMW 3er und könnte mir gut überlegen als nächstes einen Superb zu kaufen. Der Wagen sieht gut aus und ist im Vergleich zum Octavia deutlich besser verarbeitet im Innenraum.