Erste Fahrt im neuen Honda Jazz Der kleine Raumakrobat

Mit neuer Optik, mehr Technik und massig Platz greift der neue Honda Jazz ins umkämpfte Kleinwagensegment ein. BLICK fuhr das japanische Raumwunder bereits.

Honda Jazz: Der kleine Raumakrobat
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Mit 5,5 Millionen Stück seit 2002 gibt der Jazz bei Honda den Takt an. Ende September rollt nun die dritte Generation des erfolgreichen Kleinwagens an. Dank Längenzuwachs von knapp zehn Zemtimetern auf vier Meter, markanter Front und schnittigen Rückleuchten wirkt der neue Jazz deutlich erwachsener.

Gewachsen ist auch nochmals der grosse Innenraum (Laderaum 354 bis 1314 Liter) – und natürlich bleibts bei fast magischer Variabilität: So lassen sich die «magic Seats» nicht nur um-, sondern wie Kinosessel hochklappen, was den Transport von hohen Gegenständen erleichtert. Und da sich der Jazz dank flexiblen Vordersitzen quasi zum Doppelbett umbauen lässt, verspricht er Abenteuerlustigen magische Momente.

Keine Abenteuer geht Honda bei der Verarbeitung ein. Trotz Hartplastik macht der kleine Japaner einen soliden Eindruck. Neben dem Infotainment samt Sieben-Zoll-Touchscreen, Mirror Link und Apps befinden sich Hightechhelfer an Bord, darunter Citynotbremse sowie optional Verkehrszeichenerkennung, Kollisionswarnsystem oder Spurhalteassistent.

Vorne werkelt ein neuer 1,3-Liter-R4-Benziner mit 102 PS. Dieser müht sich redlich (0 auf 100 km/h in 11,2 Sekunden), kann das geringe Drehmoment (123 Nm) unter Last aber nicht ganz kaschieren. Sportliche Fahrer dürften die Sechs-Gang-Schaltung dem trägen CVT-Automat vorziehen.

Gut gefallen uns dafür die direkte Lenkung sowie das komfortable Fahrwerk, womit der ab 16'800 Franken erhältliche Jazz für Musik in den Verkaufszahlen sorgen dürfte.

Publiziert am 06.08.2015 | Aktualisiert am 05.08.2015
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