Erste Fahrt im neuen Fiat 500 Der Unverbesserliche

Nicht nur Italien liebt ihn, den kleinen 500er: Jetzt hat Fiat den Kultflitzer überarbeitet, sich dabei aber aufs Nötigste beschränkt.

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Das nennt man Sparsamkeit. Oder Vorsicht. Andere Hersteller überarbeiten Modelle im Dreijahres-Rythmus. Fiat liess sich dafür beim Retroflitzer Cinquecento stolze acht Jahre Zeit – und dennoch sind die Änderungen des Verkaufshits (über 1,5 Mio. Autos seit 2007) optisch äusserst dezent ausgefallen.

«Wir wollten ihn verbessern, aber er sollte der Gleiche bleiben», erklärt uns Chefdesigner Roberto Giolito. Vorne neue Bixenon-Scheinwerfer (Option) und LED-Tagfahrlichter, zweite Chromspange und frischer Grill. Hinten LED-Leuchten in 3D-Optik dank in Wagenfarbe lackiertem Mittelfeld.

Der immer noch 3,57 Meter kurze 500er kann ausserdem neu mit der «Second Skin» personalisiert werden – Klebefolien, mit diversen Aussenfarben kombiniert. Der Innenraum bleibt charmant, wird aber moderner: Die Instrumente auf Wunsch volldigital, auf der Mittelkonsole neu ein (immer noch ziemlich kleiner) 5-Zoll-Touchscreen. Mittels «Uconnect» können Smartphone-Apps via Bluetooth angesteuert werden. Ab Anfang 2016 wird ein 7-Zoll-Bildschirm angeboten. Und endlich werden die zuvor oft kritisierten Sitze bequemer!

Die Twinair-Turbos (80/105 PS) werden sparsamer (ab 3,8 l/100 km). Ihr charakteristisches Knattern bleibt, die Vibrationen sind aber weniger zu spüren. Auch der unaufgeregte Einstiegs-Vierzylinder-Benziner (69 PS) ist nach wie vor erhältlich, ein 1,3-Liter-Diesel soll später folgen. Spass macht der 500er, den es ab Mitte Juli auch weiter als Cabrio 500C gibt, wie eh und je. Und auch der Preis ab 14'490 Franken (Cabrio ab 17'490 Fr.) ist identisch zum Vorgänger. Getreu dem Motto: Warum ändern, wenn es sich so gut verkauft?

Publiziert am 11.07.2015 | Aktualisiert am 11.07.2015
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