Erste Fahrt im neuen BMW 7er König der Bayern

Auf unserer Testfahrt ist er noch getarnt, aber verstecken muss sich der BMW 7er wirklich nicht: Das neue Flaggschiff aus München glänzt mit Hightech und fährt sich superseidig.

BMW 7er
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Wie soll man sich da konzentrieren? Auf der BMW-Testpiste im südfranzösischen Miramas flitzt ständig die Zukunft vorbei. Links ein gelb verhüllter Mini-SUV, rechts ein unkenntlicher schwarzer Erlkönig – und wir dürfen nicht fotografieren! Hier ist eben alles noch geheim.

So geheim wie der neue 7er. Zwar verrät uns BMW noch nichts zu Antrieb, Preis oder Verkaufsstart. Wir tippen mal: Enthüllt an der IAA Frankfurt, startet er noch diesen Herbst. Trotz Tarnung innen wie aussen erahnen wir: keine Designrevolution, jedoch elegant und edel.

Gesprächiger sind die Bayern bei der Technik. Die Karosserie mit viel Karbon spart 130 Kilo – keine Sensation, aber der richtige Weg. Und als Premiere gibts autonomes Parken: Man steigt aus, und das Auto lenkt selbst in die enge Garage oder Lücke (oder heraus).

Sehr cool, da intuitiv: Die tollen Displays lassen sich ausser per iDrive-Knopf und alternativ via Touchscreen auch nur mit Gesten steuern (mehr dazu in unserem Video und morgen im SonntagsBlick).

Braucht man nicht, macht aber Laune. Genau wie die Testfahrt. Zwar hat der 7er nun den Radartempomat, der selbst lenkt und sich automatisch ans Tempolimit halten kann. Aber der BMW-Slogan heisst nicht «Freude am Gefahrenwerden»: Wie in dieser Liga erwartet, kann er luftgefedert schweben, aber eben auch handlich um Ecken flitzen. Unspektakulär, aber perfekt. Keine Lust zur Fahrmoduswahl? Dann ab im adaptiven Modus – dank Infos sogar vom Navi passt er sich super an. Also doch «Freude am Fahren».

Publiziert am 18.04.2015 | Aktualisiert am 17.04.2015
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3 Kommentare
  • Erwin  Sablonier 18.04.2015
    Trotzdem, Hr. Ruesch und Hr. Rindlisbacher, sind die Helferlein, die immer mehr in den Autos eingebaut werden, eine tolle Sache.
    ABS ist eine Selbstverständlichkeit, oder zB. die Systeme die Hindernisse oder Fussgänger vor dem Auto erkennen können und das Auto abbremsen, wenn es der Träumer am Steuer nicht fertig bringt.
    Den Parkassistenten müsste man, vorausgesetzt man hat überhaupt einen dazu gekauft, einschalten. Man darf sein Auto auch weiterhin ohne diese Hilfe parken, macht aber Spass.
  • Ruesch  Hanspeter 18.04.2015
    Der ganze Elektronik-Wahn mag ja toll sein und sicher eine super Leistung der Hersteller. Für mich war und ist "Freude am Fahren" aber immer noch: Einsteigen, Schlüssel drehen und selber bestimmen was das Auto zu tun hat. Von einem Auto erwarte ich einen zuverlässigen Freund und keine Bevormundung der Elektornik.
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    18.04.2015
    Je mehr Hightech, je langweiliger wird das Auto. Wer nicht mehr selber parken kann, braucht auch nicht Auto fahren !!