Erste Ausfahrt im Hyundai i30 Turbo Auf dem Weg zum Sportler

Hyundai legt beim i30 endlich die Turbovariante nach. Die macht vieles besser, zündet aber noch keinen Turbo.

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Der Hyundai i30 sieht gut aus, seine Motoren sind solide, aber das Fahrwerk könnte harmonischer abgestimmt sein. Dies haben auch die koreanischen Ingenieure erkannt und versuchen diese Schwächen nun auszumerzen. Deswegen hat die Modellpflege beim Hyundai technisch mehr Substanz als die optischen Retuschen (überarbeiteter Kühlergrill und L-förmige LED-Lichter). Endlich haben die Koreaner für ihren Golfkonkurrenten zudem einen aufgeladenen Motor mit Direkteinspritzung im Angebot. Das 1,6-Liter-Triebwerk mit 186 PS und 265 Nm treibt den i30 in acht Sekunden auf Tempo 100 und bis auf 219 km/h Spitze. Er soll im Schnitt 7,3 l/100km verbrauchen.

Doch, was sich gut anhört, kann der i30 auf der Strasse bei der ersten Ausfahrt nicht ganz halten. So sind wir dankbar für die Handschaltung, mit welcher wir dem zurückhaltenden Motor, doch etwas Temperament einhauchen können – sofern wir häufig kuppeln.

Besser gefällt uns das durch intensive Tests auf der Nordschleife verbesserte Sport-Fahrwerk des i30 Turbo. Gutmütig lässt sich der 1,4-Tonnen-Kompaktsportler durch kurvige Waldstrassen jagen, auch wenn leichtes Untersteuern nicht ganz ausgemerzt wurde. Der neue i30 Turbo steht ab sofort bei den Händlern und ist ab 30'600 Franken als Drei- und für 600 Franken zusätzlich auch als Fünftürer zu kaufen.

Publiziert am 20.05.2015 | Aktualisiert am 20.05.2015
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autoscout24.ch

8 Kommentare
  • Jean-Philippe  Ducrey 20.05.2015
    Naja, das Design, das Platzangebot, das Fahrwerk, die Ausgewogenheit, die Alltagstauglichkeit etc. kommen kaum an einen Golf heran. 5 Abiturienten mit 1.80 Körpergrösse und Camping-Gepäck im i30 in einem Tag von Zürich nach Süditalien? Vergiss ihn. Im Golf aber kein Problem.
    Man sollte die Konkurrenz des i30 eher bei Mazda und Co. suchen gehen. Der Golf dürfte lediglich das sein, wovon die Hyundai-Ingenieure träumen können.... aber es ist ja gut, Ziele zu haben....
    • Kevin  Wyss aus Gwatt
      20.05.2015
      Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, den i30 mit einem Golf zu vergleichen geht gar nicht, da der Hyundai nun mal kein biedere Golf ist. Die armen Studenten zu 5 in einem kleinen Golf, hät da schon zu 2 Platz Angst!
      Im Ernst, bei VW bezahlt man nur den Namen, wenn die eingeschworenen VW fahrer mal über den Tellerrand schauen würden, fänden sie Autos welche gleichgut wie der achso grosse Golf sind nur günstiger. Aber solange die Deutschsprachigen Reporter von Vw und Co geschmiert werden...
    • Jean-Philippe  Ducrey 20.05.2015
      @Kevin: Bin absolut kein VW Fahrer, die Dinger sind mir zu bieder, zu teuer, zu langweilig. Aber es gibt einen Grund, warum der VW Konzern seine Fahrzeuge in Europa nun mal besser verkauft als andere Hersteller. Und es ist halt eben nicht nur das Marketing, sondern das Gesamtkonzept..... Das gilt es neidlos anzuerkennen.
      So nebenbei: Im Golf ist enorm viel Swiss-Made drin. Im i30 muss man schon gut suchen, um was zu finden....



  • john  meier 20.05.2015
    lahme kiste trotz turbo.keine chance gegen einen golf gti mit 230 ps.sogar gegen einen polo gti oder fiesta st sieht man damit nur die rücklichter.
    • Markus  Ackermann 20.05.2015
      Lahme Kiste der Golf GTI. Keine Chance gegen einen XXX mit 400 PS ... merkst du was?
    • john  meier 20.05.2015
      @ markus ackermann im text steht GOLF konkurrent da sind alle ausser dem gti schwächer.und der polo gti hat 192 ps der fiesta st hat 182 und beide gehen in deutlich unter sieben sekunden auf hundert.
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      21.05.2015
      Dummerweise ist bei 120 auf der Autobahn Schluss lieber John. Egal ob 230 Ps oder 120 PS. Merkst was?
  • Joller  Axel aus Bern
    20.05.2015
    Kann Blick nicht ein Mal selber ein Auto testen? Nur weil man ein paar Wörter ändert, ist der Text noch lange nicht selber geschrieben!
    Wusste nicht, dass es so schlimm ist.