Der neue Renault Espace Französisches (T)Raumschiff

Mit dem fünften Espace geht Renault neue Wege – und will die Tugenden des einstigen Urvans beibehalten.

Renault Espace
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Der Espace gehört zu Frankreich wie der Eiffelturm. Doch die letzten 13 Jahre wurde es still um den Pionier des europäischen Familienvans. Im Mai rollt die Grande Nation nun endlich ihr neues Flaggschiff an den Start. Mit 4,86 Metern ist die fünfte Generation so lang wie die frühere Langversion, sonst ist der neue Espace aber kaum wiederzuerkennen. So wirkt er mit der gedrungenen Silhouette nicht nur deutlich bulliger – der einstige Van soll dank der frechen Optik und mit 16 Zentimetern Bodenfreiheit neu in der Riege der grossen Crossover mitmischen.

Neben dieser neuen Ausrichtung lädt auch der Innenraum zum Staunen ein: Mit einer Mischung aus Hightech und Haut-Couture hebt sich der Espace deutlich von der Konkurrenz ab. So erinnert das Cockpit mit dem futuristischen Schaltknauf, dem hochkant verbauten Touchscreen und der schwebenden Mittelkonsole an ein rollendes Traumschiff.

Obwohl der französische Beau dank einer dritten Sitzreihe bis sieben Personen oder beachtliche 2101 Liter Gepäck fasst, büsste das einstige Raumwunder wegen der kompakten Höhe von 1,68 Metern im Vergleich zum Vorgänger fast 1000 Liter ein.

Kaum Einbussen gibts dafür beim Fahren. Wie auf Watte gleiten wir bei unserer ersten Probefahrt durch die pittoresken Strassen der Provence. Selbst im Sportmodus fährt sich der neue Espace komfortabel und dank mitlenkender Hinterachse agil. Angetrieben wird der Franzose von zwei 4-Zylinder-Dieseln (130 oder 160 PS) sowie einem 4-Zylinder-Benziner (200 PS) mit je 1,6 Liter Hubraum. Die Preise starten bei 37'500 Franken.

Publiziert am 10.04.2015 | Aktualisiert am 10.04.2015
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autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Salomon  Rittergold aus Lausanne
    11.04.2015
    Die französischen Autobauer verstehen es wie niemand anders, Legenden zu kreieren: 2CV, DS und das absolute Highlight war der C6. Das Konzept war so perfekt und doch schien die Welt es nicht zu honorieren.
    • Ruesch  Hanspeter 11.04.2015
      Da fehlt doch noch die SM Bauzeit 1970 - 75. Damals schon Kurvenlicht, sehr sportlich und konfortabler GT. Nur die Maserati-Technik überforderte manche Garage zu jener Zeit, was zu diversen Motorenschäden führte. Trotz "mageren" 160 PS war die SM schneller als ein Oldsmobile Tornonado mit 220 PS. Dank ihrer Aerodynamik.
  • Ruedi  Voser 11.04.2015
    Sieht super und frech aus, gratulation. Aber nach einem Mal Renault nie mehr einen Franzosen. Mit Deutschen Autos habe ich nie Probleme gehabt.
    • Vito  Balotelli 11.04.2015
      und ich habe den 4. Renault - 190.000 km hat der jetzt in betriebene Szenic - und ich hatte noch nie Probleme! kein Autobauer kann sich Montag Autos noch leisten!