Der neue Ford Mustang Geduld, Geduld!

In Amerika gibts den neuen Ford Mustang seit letztem Herbst zu kaufen. Mustang-Freunde in der Schweiz müssen sich aber weiterhin gedulden, auch wenn die ersten Fahrzeuge nun ins Land kommen.

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Zur Lancierung in den USA durfte BLICK schon im vergangenen September in Los Angeles den brandneuen Mustang fahren – und war begeistert. Nun konnten wir in München die für Europa bestimmten, leicht adaptieren Modellvarianten fahren. Und wir bleiben dabei: Der neue Mustang ist ein heisser Feger. Erstmals gibts den legendären Ponycar mit Einzelradaufhängung – also ohne legendäre Starrachse hinten. Die Folge: der neue Mustang legt dank dem sportlich, aber nicht unkomfortabel abgestimmten Fahrwerk, präziser Lenkung sowie ein Drittel höherer Verwindungssteifigkeit ein richtig gutes Fahrverhalten an den Tag. Das moderne Cockpit wirkt europäisch – sprich ergonomisch mit wohltuend wenig Schaltern – und verfügt über das Entertainmentsystem Ford Sync 2 mit 8-Zoll-Touchscreen, Sprachsteuerung und der Einbindungsmöglichkeit von Smartphones. Einzige Kritik: Der Bordcomputer im Blickfeld des Fahrers zwischen den klassischen Rundanzeigen wirkt mit seinen Infos wie vor 15 Jahren und lässt nicht mal das Tempo in Digitallettern anzeigen.

Wie versprochen bietet Ford seinen 4,78 Meter langen Mustang mit dem 2,3-Liter-4-Zylinder (314 PS, 432 Nm, 233 km/h Spitze, 8,2 l Verbrauch) und dem 5,0-Liter-V8 (421 PS, 530 Nm, 250 km/h, 13,6 l) an. Wünschten wir uns letzten Herbst noch einen etwas kernigeren Motorensound, wurde diesem Ansinnen Rechnung getragen. «Wir nehmen Kritik ernst und haben elektronisch nachgeholfen», lächelt der Projektverantwortliche Hermann Salenbauch. Tatsächlich klingen beide Motoren im Fahrzeuginnern nun deutlich kräftiger – so wie es sich für einen Musclecar auch geziemt.

Einzig schlechte Kunde für alle Schweizer Mustangfreunde: Das Kontingent (rund 200 Fahrzeuge) für dieses Jahr ist bereits ausverkauft. «Wer jetzt bestellt», so der Schweizer Marketingdirektor David Frey, «wird seinen Mustang vermutlich erst 2016 erhalten.» Doch das Warten lohnt sich. Mit konkurrenzlos günstigen Preisen (4-Zylinder ab 38'000 Fr., V8 ab 43'000 Fr.) sind die Fahrzeuge laut Frey über den offiziellen Vertriebskanal günstiger, als wenn man sie wie bislang selbst importiert.

Publiziert am 25.05.2015 | Aktualisiert am 26.05.2015
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10 Kommentare
  • Verena   Von Guggisber aus Langenthal
    27.05.2015
    bitte hört auf, bei einem 4 Zylinder und einem Standard 5 Liter von Muscle Car zu sprechen. Dieses Japanisch angehauchte Fahrzeug hat rein gar nichts mit "Mucle Cars" zu tun
  • Nick  Cound 26.05.2015
    Irgendwas fehlt dem Mustang vom Design her. Geht es nur mir so? Die Seitenansicht bzw. vor allem die Seitenlinien passen irgendwie nicht ins Gesamtkonzept. Die Kotflügel dürften sich auch noch ein wenig abheben. Schade. Kann man zwar natürlich nicht vergleichen, aber ähnliche Seitenlinien wie sie z.B. die neue C-Klasse hat, welche vor dem vorderen Radkasten beginnen, wären viel ästhetischer. Meine Meinung. Schade.
  • Eric  Lang aus Aarau
    26.05.2015
    Klassische Mustangs ja, das Schwermetall welches von Ford aber die letzten Jahre auf unsere Strassen rollte, ist einfach nicht zeitgemäss für die europäischen und schweizer Strassen.
    In ein paar Jahren, werden sich die jungen Fahranfänger mit den billigen Occasionen die Köpfe einfahren, dank viel Ps und schhlechter Strassenlage.
    Dann schreien die Daumen nach unten Drücker, wieder nach drakonischen Strafen.
  • Gabor  Posch 26.05.2015
    Hype hin oder her: Das Auto sieht aussen einfach klasse aus. Blau ist in natura superschön, auch gelb gefällt mir an diesem Auto. Leider ist es heutzutage politisch komplett inkorrekt, so ein Auto zu kaufen. Obwohl andere genauso saufen, fallen sie halt nicht so auf.
  • Thomas  Rindlisbacher aus Zürich
    26.05.2015
    Wir nehmen Kritik ernst und haben elektronisch nachgeholfen», lächelt der Projektverantwortliche Hermann Salenbauch....Gehts noch? Die Karre soll ohne Elektronik geil sounden!!! Pfui!