BLICK war schon im Ford S-Max unterwegs Technikus maximus

Mit toller Verarbeitung und jeder Menge moderner Technik rollt der neue Ford S-Max mehr denn je Richtung Premium.

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Vor zehn Jahren war der S-Max erstmals am Genfer Autosalon zu sehen. Allerdings als Studie, da Ford das Modell vorgängig auf seine Publikumswirksamkeit testen wollte. «Unsere Idee war, das klassische Van-Konzept mit mehr Agilität zu vereinen», erklärt uns Baureihenleiter Uli Koesters. Mit Erfolg: Seit 2006 verkaufte sich der Crossover über 400'000 Mal. Ab Spätsommer tritt er nun in seiner zweiten Generation an.

Äusserlich bleibt der S-Max weiterhin als solcher erkennbar – trotz verlängerter Haube und neuem Markengesicht. Praktisch: Die grössere Heckscheibe für verbesserte Rundumsicht. Innen gibts gewohnt viel Flexibilität, sieben Sitzplätze, die sich bequem elektrisch zusammenfalten, oder mehr als 2000 Liter Gepäckraum.

Deutlich verbessert hat sich der Van punkto Qualität. Die Materialien sind schön verarbeitet, die Mittelkonsole mit neuem 8-Zoll-Infotainmentsystem endlich aufgeräumt. Zudem gibts eine Fülle an neuen Assistenten: Der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer drosselt das Tempo je nach Limit via Verkehrszeichenerkennung, die neue Adaptivlenkung macht Rangieren dank geringerem Lenkeinschlag einfacher.

Auf der Testfahrt überzeugt uns der Topbenziner mit 240 PS. Kräftig tritt er an, und genauso präzise wie die 6-Gang-Automatik arbeitet, zirkeln wir den 4,80 Meter langen Crossover durch enge Kehren. Wer allerdings das neue Allradsystem iAWD haben möchte, muss auf die Dieselversion mit 150 oder 180 PS zurückgreifen. Zudem stehen ein 1,5-Liter-Benziner (160 PS) und Selbstzünder mit 120 und 210 PS (Biturbo) zur Wahl. Die Preise beginnen bei 35'900 Franken.

Publiziert am 28.04.2015 | Aktualisiert am 29.04.2015
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  • Jean-Pierre  Wüthrich , via Facebook 28.04.2015
    Super find ich das. Leider ist beim 8-Zoll-Infotainmentsystem nichts geschrieben, ob es auch mit DAB+ zu haben ist. Denn heute ist es ein Muss, DAB+ zu bestellen, denn Norwegen stellt ja schon 2017 UKW und dann hat man ein Fahrzeug, aber dass Radio bleibt stumm.
    • Michael  Schmidt 28.04.2015
      Super find ich das auch. Leider wurde nicht geschrieben, ob es das Auto auch in einer Tarnfleck-Lackierung geben wird. Denn heute ist es ein Muss, bei einem Tripp in die Natur nicht mit knalligen Farben das Wild aufzuschrecken.