BLICK am Steuer des 4C Spider Dieser Alfa sorgt für Gänsehaut

Ab Juli rollt der Alfa 4C auch als Spider an den Start. BLICK fuhr den offenen Krawallmacher bereits.

Alfa Romeo 4C Spider
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Eins vorweg: Ja, der Alfa 4C ist auch als Spider ein puristischer Sportwagen. Ganz nach dem Motto: Ja kein Gramm zu viel. So bleibt das Gewicht trotz zusätzlich versteiftem Karbon-Monocoque unter 1000 Kilo. Im Cockpit gibts kein Schnickschnack und unnötige Verschalungen, auf eine Servolenkung wird ebenfalls verzichtet.

Bevor wir zur Testfahrt in Balocco (I) starten, nehmen wir mit wenigen Handgriffen das Stoffdach ab, das gemeinsam mit einer kleinen Tasche den Kofferraum ausfüllt. Wir klemmen uns ans griffige Sportlenkrad und starten den uns im Nacken sitzenden 1,75-Liter-Vierzylinder-Mittelmotor. Mit lautem Getöse und Bollern rollen wir vom Platz. Endlich freie Fahrt! Zum Geräuschpegel steigt auch unser Adrenalin, als wir das erste Mal das Gaspedal durchtreten und 240 PS freien Lauf lassen.

In 4,5 Sekunden spurten wir auf Tempo 100, maximal wären 258 km/h möglich. Vom Automatikmodus des 6-Gang-TCT-Getriebes wechseln wir in den manuellen und hauen die Gänge via Schaltwippen selbst rein. Jedes Hochschalten wird von einem Knall aus der Akrapovic-Doppelauspuffanlage begleitet. Ist Rangieren im Stand noch ein Kraftakt, zirkeln wir den Spider jetzt präzise durch enge Kehren.

Auf Fiats Teststrecke deaktivieren wir über Alfas DNA-Schalter Fahrhilfen wie ESP und ASR, gleichzeitig wird das elektronische Sperrdiff auf noch sportlicher ausgelegt. Jetzt geht der Spider ab wie von der Tarantel gestochen, immer optimal verzögert von der Brembo-Bremsanlage. So viel Spass will aber auch bezahlt sein: Mindestens 81'000 Franken kostet der offene 4C. Wenn man denn einen bekommt, die Warteliste ist jetzt schon lang.

Publiziert am 22.05.2015 | Aktualisiert am 22.05.2015
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13 Kommentare
  • Daniela  Engeli 23.05.2015
    Ein Clochard unter der Brücke ist besser angezogen, als der Tester Andreas Engel. Dieser Schmuddel-Look macht wirklich keine Gattung. Wenn er schon keinen Wert auf adrette Kleidung legt, dann soll er sich doch wenigstens nicht extra plakativ ins Bild setzen.

    .
  • Roger  Maurer aus Neuenhof
    23.05.2015
    Ich war nie ein Alfa Fan. Aber den find ich richtig GEIL.
    Meine Elise kommt langsam in die Jahre und ich denke dieser Alfa könnte ein guter Nachfolger sein.
    Allerdings krieg ich für den selben Preis auch bereits einen 1 Jährigen Exige s V6 Roadster mit 2-3000 km und hab dann noch eine Spur mehr Power und etwas mehr Auto fürs Geld.
  • Rolf  Wysshaar 23.05.2015
    Hässliches Auto. Die Proportionen stimmen überhaupt nicht! Hinterteil zu massig oder Vorderteil zu klein. Dazu ein Abklatsch von Lotus mit Ferrarieinschnitt.
  • Peter  Aebi , via Facebook 23.05.2015
    Dieses Wägelchen würde mir auch sehr gut gefallen. Auf Italienisch: "Macchina Potenza"! Nicht nur seine Fahrleistungen sind ansprechend, sondern auch das gelungene Design! Da wäre es auch gut, wenn man das auch bezahlen könnte.
  • Eric  Lang aus Aarau
    23.05.2015
    Wer kann sich noch an den 4C Test bei Tacho, von SRF, vor ein paar Wochen erinnern?
    Der Test begann doch mit mehreren Pannen und einem Abschleppdienst zum Schluss.
    Wer glaubt den, dass sein 4C-Serienwagen besser funktioniert, als ein speziell hergerichteter Testwagen?
    Schönes Design bis auf die viel zu grossen Spiegel, aber ich bleibe lieber beim Original, meinem Lotus Elise, bisher seit 1997 pannenfrei.