Audi R8 Spyder Wirbelwind

Unsere erste Fahrt in Audis neuem, offenem Supersportler R8 Spyder.

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Im Anschluss ans R8 Coupé schärft Audi nun auch die offene Version des Supersportwagens. Der 5,2-Liter-Zehnzylinder leistet im Spyder neu 15 PS/10 Nm mehr (540 PS/540 Nm) und beschleunigt den Zweisitzer in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze 318 km/h) – bei zehn Prozent weniger Verbrauch dank Zylinderabschaltung.

Wie das Coupé

Für angemessene Traktion sorgt der überarbeitete Allradantrieb. Die wassergekühlte, elektrohydraulische Lamellenkupplung an der Vorderachse verteilt die Antriebsmomente. Bis zu 100 Prozent gehen so unter Umständen an eine Achse.

Auch während der Fahrt (bis Tempo 50) öffnet sich das Stoffverdeck innerhalb von 20 Sekunden. play
Auch während der Fahrt (bis Tempo 50) öffnet sich das Stoffverdeck innerhalb von 20 Sekunden. Werk

Der 4x4 nimmt dadurch Kurven wie auf Schienen und selbst auf rutschiger Fahrbahn pendelt er sich nach einem kurzen Schlenker wieder gerade.

Die um 50 Prozent verbesserte Steifigkeit der Karosserie ist von jener des Coupés kaum mehr zu unterscheiden. Die Schaltvorgänge der Siebenstufen-Doppelkupplungs-Automatik sind sanft – höchstens, wenn man mit der Launch Control den Raketenstart ausprobiert, heftiger zu spüren.

Bei geschlossenem Dach herrscht Ruhe im Innern des R8. play
Bei geschlossenem Dach herrscht Ruhe im Innern des R8. Werk

Die Lenkung ist gewohnt präzise und direkt, die Geräuschdämmung grandios. Bei geschlossenem Stoffdach ist der Spyder für die Insassen kaum lauter als das Coupé. Und so lässt sich der Sound aus den B&O-Kopfstützen-Lautsprechern noch besser geniessen.

Der Preis für den R8 Spyder startet bei 219'900 Franken – nach oben offen, wie das Fahrzeug auch.

Publiziert am 13.10.2016 | Aktualisiert am 13.10.2016
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autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Gabor  Posch 14.10.2016
    Er ist und bleibt einer meiner Traumautos, einfach als Coupé. Sieht gut aus, klingt geil, und wer ein praktisches Auto sucht, mit dem erst gar keine Lust hat, das Gasfüsschen zu drücken, soll doch einen Ssangyong Rodius nehmen. So haben alle das, was ihnen gefällt.
  • Martin  Amacker aus Aldeia do Rouquenho
    13.10.2016
    Ich würde für 100000 Franken zwei nützliche Autos kaufen und mir mit dem Rest ein gemütliches Leben machen( ist in Portugal möglich) anstatt 220000 für ein hässliches, unpraktisches Auto auszugeben.
  • Markus  Herger aus Root
    13.10.2016
    Ja genau, 540 PS und verbesserte Steifigkeit des Fahrzeugs usw. Das wird uns von der Werbung und der Autolobby als cool, nützlich, erstrebenswert suggeriert: notabene im Land mit dem härtesten Strassenverkehrsgesetz der Welt wo man die Karre für 1 mal 200 km/h bei trockener Witterung ohne drängeln, Rennen oder so gleich abgibt und 1-4 Jahre Gefägnis kriegt. Rennstrecke in der CH auch keine. Sorry, das passt nicht zusammen. Diese Autos passen bei der gegenwärtigen Politik nicht in die Schweiz.
  • Pietro  Secreto aus Kölliken
    13.10.2016
    Ein Mazda MX-5 ist günstiger und bietet genauso viel Fahrpass. Naja, wenn ich die Kohle hätte würd ich auch ein R8 Spider nehmen.