Aston Martin DB11: Erste Fahrt Gediegene Tea-Time

Ab Oktober rollt der neue Grand Turismo von Aston Martin zu uns. BLICK konnte den edlen Sportler DB11 bereits kurz fahren.

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Mit dem DB11 lancieren die Briten das erste auf der neuen, noch steiferen Alu-Architektur basierende Modell – ein Versprechen für die Zukunft der Marke. Der 4,74 Meter lange 2+2-Plätzer wird durch viel Komfort und Luxus im Innern zwar nicht zum Leichtgewicht (1770 kg), überzeugt dafür mit ausgezeichnetem Handling.

Im luxuriösen Innenraum gibts kaum ein Plätzchen, welches nicht mit Leder überzogen ist. play
Im luxuriösen Innenraum gibts kaum ein Plätzchen, welches nicht mit Leder überzogen ist. Werk
Scharfes Räubern

So gleitet man gediegen über die Landstrasse, kann bei Bedarf über die Modus-Taste am Lenkrad auch mehr Biss abrufen. Ein Tastendruck genügt – und Getriebe, Gaspedal sowie Motormapping des 5,2-Liter-V12 (608 PS, 700 Nm) werden schärfer. Gleiches gilt für den Motorensound. Auf «Sport+» kennt der Grand Turismo dann kein Halten mehr und räubert herrlich leichtfüssig selbst durch enge Kurvenpassagen. In nur 3,9 Sekunden katapultiert ihn der Twinturbo auf 100 km/h, erst bei 322 km/h wäre Schluss!

BLICK-Autoredaktor Jürg A. Stettler durften den 215'000 Franken teuren Aston Martin in der Ostschweiz probefahren. play
BLICK-Autoredaktor Jürg A. Stettler durften den 215'000 Franken teuren Aston Martin in der Ostschweiz probefahren. Werk
Aerodynamik schlägt Spoiler

Über eine zweite Lenkrad-Taste lassen sich das Dämpfersystem und die elektromechanische Lenkung sportiver einstellen. Positiv: Für weniger Verbrauch gibts Zylinderabschaltung, Stopp-Start-Automatik und eine ausgeklügelte Aerodynamik. So wurde der neuartige Aeroblade perfekt ins formvollendete Design mit den scharfen LED-Leuchten integriert, damit der Aston ohne Spoiler auskommt.

Willkommen in der Moderne

Mit dem DB11 gelingt den Briten endlich auch der Sprung ins neue Multimediazeitalter. Die digitalen, gut ablesbaren Instrumente, 360-Grad-Kamera, 8-Zoll-Bildschirm fürs Multimedia-System mit aus dem Mercedes bekannten Drehdrückregler für die Bedienung gefallen. Unsere kurze Tea-Time mit dem ab 215'000 Franken erhältlichen Briten war toll. Schade nur, dass es wohl bei dem Preis kaum mehr eine Wiederholung gibt!

Publiziert am 25.08.2016 | Aktualisiert am 25.08.2016
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2 Kommentare
  • Martin  Brummel 25.08.2016
    Für den Text aus einem Prospekt braucht man doch keine Testfahrt zu machen.
    • Meyer  Roman aus Aarau
      25.08.2016
      Das ist eben ein richtiges Auto, mit dem ist es ein Vergnügen zu Fahren.

      Kein 08.15 Auto.