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Der Crossover Kia Sportage behält zwar seine Bezeichnung, ist aber völlig neu konzipiert. Die sportliche Optik mit neuem Kia-Markengesicht kaschiert gekonnt, dass er gegenüber seinem Vorgänger länger und breiter wurde. Dank gewachsenem Radstand gibts im Innern zudem mehr Platz. Angetrieben werden dürfte der Kia Sportage von zwei Benzinern (140 und 161 PS) sowie drei Diesel (115, 136 und 173 PS).
Mit dem Renault Wind bringen die Franzosen ein frech gezeichnetes Roadster-Coupé auf Basis des Twingo nach Genf. Dank kompakten Massen (Länge nur 3,83 m) passt der Zweiplätzer in fast jede Parklücke. Der Clou: Das Hardtop lässt sich in 12 Sekunden öffnen, schrumpft aber das Kofferraumvolumen nicht. Offen wie geschlossen bietet der Wind 270 Liter.
Die Spanier bringen den Seat Ibiza ST nach Genf. Mit 4,23 Meter Länge ist der Kombi um 18 Zentimeter angewachsen. Das schafft Platz fürs Gepäck. Besonders stolz ist Seat auf die 1,2-Liter- Motoren, die trotz geringem Hubraum erstaunlich spritzig und vor allem sehr effizient sein sollen.
BMW hat den X5 überarbeitet. Die neue Optik und sparsamere Motoren werden in Genf vorgestellt. Topmodell ist der X5 xDrive50i mit 4,4-Liter-V8-Twinturbo mit 407 PS und 600 Nm Leistung. Alternativ dazu die ebenfalls neuen, kaum weniger kräftigen, aber deutlich sparsameren Diesel: 40d (306 PS, 600 Nm) und 30d (245 PS, 540 Nm). Gemeinsam ist allen X5-Varianten die neu entwickelte 8-Gang-Automatik.