Skoda und VW Die Familie gönnt sich was

Etwas weniger aufregender, aber genauso überzeugend präsentierten sich Skoda und VW mit ihren Neuheiten: dem Superb und dem Touran.

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Etwas im Schatten all der ganzen sportlichen Kracher und aufregenden Konzepten des VW-Konzernabends steht Skoda-Chef Winfried Vahland, der in Genf mit dem Skoda Superb sein neues Markenflaggschiff zeigen durfte. Oder auch VW Nutzfahrzeugchef Eckhard Scholz, der erstmals die neue Generation des zwei- bis siebensitzigen VW Caddy präsentieren konnte.

Und VW-Entwicklungsvorstand Heinz-Jakob Neusser pries zum Schluss des Abends noch den nun auch auf dem modularen Querbaukasten aufgebauten Touran an. Er ist 13 Zentimeter länger, aber auch 62 Kilo leichter geworden und bietet nun 743 bis 2000 Liter Stauraum. Zudem ist er mit einer Fülle an neuen Sicherheitsfeatures (u.a. Multikollisionsbremse und 9 Airbags) sowie den neusten Konnektivitäts-Features (CarPlay, Android Auto und MirrorLink) ausgestattet.

«Die News hat uns umgehauen»

Bevor zum Schluss des Abends Konzern-Chef Martin Winterkorn VW mit seinen 57 Modellen mit weniger als 95 g CO2/km und 11,5 Milliarden Euro Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Bereichen wie Leichtbau, automatisiertem Fahren etc. als Innovationsschmiede pries, liess es VW nochmals richtig krachen. Mit grossem «virtuellem» Feuerwerk und Böllerschüssen wurde nämlich der VW Passat gefeiert, der als dritter VW nach dem Polo 2010 und dem Golf 2013 die prestigeträchtige Auszeichnung «Car of the Year» gewann. «Die News hat uns umgehauen, im positiven Sinne», erklärten die sichtlich stolzen VW-Vertreter dazu.

Publiziert am 03.03.2015 | Aktualisiert am 03.03.2015
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