Porsche und Lamborghini Noch ein paar PS mehr

Am Vorabend der Eröffnung des Genfer Autosalon zeigte Porsche am VW-Konzernabend den jüngsten Spross seiner GT-Familie und er soll nicht der letzte bleiben. Derweil kitzelt Lamborghini noch etwas mehr Power aus dem Aventador.

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Den Auftakt zu einem imposanten VW-Konzernabend in der Halle Secheron in Genf machte der neue Porsche Cayman GT4. Porsche-Chef Matthias Müller fragte dabei: «Was passiert, wenn sie einen Cayman GTS und einen 911 GT3 kreuzen? Es entsteht ein neuer Traumwagen.» Die Kreuzung aus Strassen- und Rennwagen sprintet dank 385 PS in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird bis zu 295 km/h schnell. Damit schafft der Sportler die Nürburgring-Nordschleife in lediglich 7 Minuten und 40 Sekunden. Und Müller verspricht: «Die GT-Familie wird noch weiter wachsen.» Man darf also gespannt sein, welches Porsche-Modell künftig noch durch eine GT-Variante geadelt wird.

Noch etwas sportlicher gibt sich Lamborghini mit dem Aventador LP 750-4 Superveloce. Dessen 6,5-Liter-V12-Sauger hat eine Kraftspritze erhalten und leistet nun 50 PS mehr, wiegt aber dank mehr Karosserie-Karbonteilen 50 Kilo weniger. So verdient er sich den Beinamen SV für Superveloce. Neu sprintet der wilde Stier mit der markanteren Front, Diffusor und dem mächtigen Heckflügel für 170 Prozent mehr Abtrieb dank einem Leistungsgewicht von nur gerade zwei Kilo pro PS locker in 2,8 Sekunden auf 100 km/h. Beeindruckend aber auch die bissigen Bremsen des Allradlers, denn in nur 30 Metern steht der Lamborghini aus 100 km/h still.

Publiziert am 03.03.2015 | Aktualisiert am 03.03.2015
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