Rinspeed Budii Ein echter Kumpel

Wie jedes Jahr präsentiert Frank M. Rinderknecht am Genfer Autosalon seinen neusten Wurf. Dieses Jahr den Rinspeed Budii.

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Was wäre der Genfer Autosalon ohne die verrückten Kreationen des Zürchers Frank M. Rinderknecht (59) und seiner Ideenschmiede Rinspeed? Wobei, und auch das ist typisch Rinspeed: Was uns heute noch verrückt dünkt, könnte schon sehr bald real sein.

Zum Beispiel das voll vernetzte, autonome Auto – wie Rinspeeds Budii. Derzeit forschen alle daran; in fünf Jahren werden unsere Autos auf der Autobahn, in vielleicht 20 auch in der Stadt autonom fahren. «Das ist nicht weit weg. Als Konsequenz wird das Lenkrad obsolet. Wir haben das fertiggedacht», erläutert Rinderknecht. Das Lenkrad sitzt am Roboterarm. Will man lenken, schwingts vor den Sitz. Fährt man automatisiert, wirds weg geschwenkt.

Unterwegs orientiert sich der Budii unter anderem per 3D-Kamera am 70-cm-Teleskoparm auf dem Dach – und ist ein echter Kumpel (Budii kommt von «Buddy»): Elektronikexperte Harman sorgt dafür, dass Budii unsere täglichen Vorlieben «erlernt». «Wir müssen das Verhältnis Mensch-Maschine neu definieren», beschreibt Rinderknecht den Hintergrund. Übrigens: Im Prinzip ist Budii ein elektrischer BMW i3. Nur schöner. Absicht? Rinderknecht schmunzelnd, aber diplomatisch: «Muss nachhaltig unsexy sein? Ich denke nicht.»

Publiziert am 04.03.2015 | Aktualisiert am 04.03.2015
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