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Es duftet nach Austern und nach guter Laune: und überall herrscht Zuversicht, von den roten Ohrensesseln bis zu den Stehtischchen (an denen die Köstlichkeiten des 16-Gault-Millau-Punkte-Koch Stefan Meier vom Gasthaus Rathauskeller, Zug, serviert wurden). BLICK lud gestern Abend die wichtigsten Vertreter der Schweizer Automobilbranche zur BLICK-Party ein.
Alle sind sie gekommen – und bringen reihum Aufbruchstimmung mit. «Alle Aussteller blicken wieder zuversichtlich in die Zukunft», freut sich Salondirektor Rolf Studer. Amag-CEO Morten Hannesbo bestätigt: «Genau. Das schwierige Jahr 2009 haben wir abgehakt.»
Einzig Andreas Burgener, Direktor der Importeursvereinigung Auto Schweiz, findet kaum Worte – er ist stockheiser: «Das kommt davon, wenn man die Innovationen am Salon nonstop rühmt», sagt er. – «Der Schweizer Auto-branche hat es die Stimme verschlagen», unkt Dino Graf, Leiter Amag Group Communication.
In Aufbruchstimmung sind nicht nur die Gäste, sondern auch die Gastgeber: Nächste Woche startet für BLICK und Ringier das Projekt Newsroom. Dazu mussten sich Marc Walder, Geschäftsführer Ringier Schweiz und Deutschland, Caroline Thoma, BLICK-Bereichsleiterin und Ralph Grosse-Bley, BLICK-Chefredaktor a. i., von der charmanten Moderatorin Silvia Affolter einige kritische Fragen gefallen lassen. So wie die Autoindustrie schauen aber auch die BLICK-Macher zuversichtlich in die Zukunft. Walder bekräftigt, dass «Ringier mit dem Projekt Newsroom ein einzigartiges Kompetenzzentrum schafft.»
Nach Stunden das Party-Finale: Stargast und Komiker Leo Wundergut und seine Swiss Tenors sorgen für einen spitzzüngigen und musikalischen Abschluss. Als der Pianist mit einem klemmenden Pedal kämpfte, bemerkte Wundergut süffisant: «Das Klavier stammt halt aus japanischer Produktion.»