
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Aston Martin macht Ernst mit dem Downsizing – aber auf die feine englische Art. Letztes Jahr zeigte der Sportwagenhersteller erste Bilder der Konzeptstudie «Cygnet» auf Basis des Stadtflitzers Toyota iQ. Die Idee: Statt mit einem grossen Aston Martin in die Stadt zu brausen und bei der Parkplatzsuche zu verzweifeln, sollten die Kunden künftig mit dem Luxus-Pendlerauto zum Einkauf rollen. «Viele unserer Kunden brauchen einen kleinen Wagen für die Stadt», ist Aston-Martin-Chef Ulrich Bez überzeugt. «Der Cygnet ist die natürliche Wahl.»
Die Karosserie des 2,99 m kurzen iQ-Abkömmlings wurde mit dem markentypischen Gesicht der noblen britischen Sportwagen versehen. Leider bollert kein V12 unter der Haube. Dafür glänzt der Innenraum mit jeder Menge britischen Stils: handgenähte Lederapplikationen, feines Alcantara, polierte Aluminiumelemente. Die Bilder des Vorserienautos zeigen: Mit dem Cygnet wird jeder überall eine gute Figur machen. Jeder? Beinahe: Denn nur Käufer eines «richtigen» Sportwagens aus dem Haus Aston Martin sollen in den Genuss des Nobel-Zweitwagens kommen.