Sion, was nun? Das Urteil und seine Folgen
- Publiziert: 30.12.2011, Aktualisiert: 10.01.2012
Sion, was nun?
Das Urteil und seine Folgen
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Bernhard Heusler, Vize-Präsident FCB «Wir waren nicht direkt in die Entscheidung des Verbandes involviert. Natür-lich wollten wir von Anfang an informiert sein. Aber wir haben immer klargemacht, dass wir nicht in Panik ver-fallen. Die Fifa hat den Ent-scheid faktisch diktiert. Es war wichtig, dass der Verband bis Ende Jahr einen Entscheid gefällt hat. Es ist aber sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange.»
Kathi Bettels
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Martin Rueda, Trainer Lausanne «Ich habe Forfait-Niederlagen erwartet. Dann hätten wir jetzt sechs Punkte mehr. Aber diese Strafe ist ja noch brutaler für Sion. Doch sie ist korrekt. Irgendwann muss man Recht walten lassen. Man kann sich von Constantin nicht ewig auf der Nase herumtanzen lassen. Wenn auch der Fall Xamax gelöst ist, dann liegt jetzt für uns Platz acht wieder drin.»
Reuters
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Laurent Roussey (l.), Trainer Sion «Ich habe wirklich Schwierigkeiten, diesen Entscheid zu verstehen. Wie kann man zum Beispiel wegen den beiden Cup-Partien jeweils drei Punkte in der Liga abziehen? Das ist eine unglaubliche Vermischung der beiden Wettbewerbe! Eine erklärbare Sanktion hätte man zugestehen können. Aber das? Wirklich nicht!» Quelle: lematin.ch
Keystone
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Ciriaco Sforza, Trainer GC «Das ist eine brutale Strafe. Aber es ist Zeit, dass man die Reglemente durchsetzt, denn die ganze Angelegenheit ist mühsam für alle. In Deutschland hätte man schneller durchgegriffen, und es wäre gar nie so weit gekommen. Man muss auch das Problem Xamax schnell lösen. Alles andere ist eine Wettbewerbsverfälschung und nicht zumutbar.»
Toto Marti
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Heinrich Schifferle, Präsident SFL «Wir hatten ja gar keine Wahl und mussten die Forderungen umsetzen. Ich hoffe einfach, dass die Fifa nun mit dieser Massnahme zufrieden ist und uns keine Sanktionen mehr drohen. Ich betone nochmals: Es war kein Disziplinarverfahren, sondern man hat Notrecht angewandt. Darum waren wir auch nicht an die zwölf Punkte Maximalstrafe aus den Statuten gebunden.»
rdb
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Fredy Bickel Sportchef FCZ «Aufgrund des Drucks durch die Fifa war es klar, dass man reagieren musste. Ob es gerade 36 Punkte Abzug hätten sein müssen, lasse ich an dieser Stelle offen. Die Spieler werden dadurch für die Fehler bestraft, welche die Funktionäre begangen haben. Damit habe ich grundsätzlich grosse Mühe.» Umfrage: A.D./fbi/Mi.W.
Sven Thomann
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Bernhard Heusler, Vize-Präsident FCB «Wir waren nicht direkt in die Entscheidung des Verbandes involviert. Natür-lich wollten wir von Anfang an informiert sein. Aber wir haben immer klargemacht, dass wir nicht in Panik ver-fallen. Die Fifa hat den Ent-scheid faktisch diktiert. Es war wichtig, dass der Verband bis Ende Jahr einen Entscheid gefällt hat. Es ist aber sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange.»
Kathi Bettels
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Martin Rueda, Trainer Lausanne «Ich habe Forfait-Niederlagen erwartet. Dann hätten wir jetzt sechs Punkte mehr. Aber diese Strafe ist ja noch brutaler für Sion. Doch sie ist korrekt. Irgendwann muss man Recht walten lassen. Man kann sich von Constantin nicht ewig auf der Nase herumtanzen lassen. Wenn auch der Fall Xamax gelöst ist, dann liegt jetzt für uns Platz acht wieder drin.»
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Laurent Roussey (l.), Trainer Sion «Ich habe wirklich Schwierigkeiten, diesen Entscheid zu verstehen. Wie kann man zum Beispiel wegen den beiden Cup-Partien jeweils drei Punkte in der Liga abziehen? Das ist eine unglaubliche Vermischung der beiden Wettbewerbe! Eine erklärbare Sanktion hätte man zugestehen können. Aber das? Wirklich nicht!» Quelle: lematin.ch
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Ciriaco Sforza, Trainer GC «Das ist eine brutale Strafe. Aber es ist Zeit, dass man die Reglemente durchsetzt, denn die ganze Angelegenheit ist mühsam für alle. In Deutschland hätte man schneller durchgegriffen, und es wäre gar nie so weit gekommen. Man muss auch das Problem Xamax schnell lösen. Alles andere ist eine Wettbewerbsverfälschung und nicht zumutbar.»
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Heinrich Schifferle, Präsident SFL «Wir hatten ja gar keine Wahl und mussten die Forderungen umsetzen. Ich hoffe einfach, dass die Fifa nun mit dieser Massnahme zufrieden ist und uns keine Sanktionen mehr drohen. Ich betone nochmals: Es war kein Disziplinarverfahren, sondern man hat Notrecht angewandt. Darum waren wir auch nicht an die zwölf Punkte Maximalstrafe aus den Statuten gebunden.»
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Fredy Bickel Sportchef FCZ «Aufgrund des Drucks durch die Fifa war es klar, dass man reagieren musste. Ob es gerade 36 Punkte Abzug hätten sein müssen, lasse ich an dieser Stelle offen. Die Spieler werden dadurch für die Fehler bestraft, welche die Funktionäre begangen haben. Damit habe ich grundsätzlich grosse Mühe.» Umfrage: A.D./fbi/Mi.W.
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