Wolf leben lassen - Wolf leben lassen - Unfähige Polizei - Entlassung wegen Kaffee/Gipfeli - Couchepin holt unser Geld
Wolf leben lassenArmer Wolf! Kaum sieht man einen im Berner Oberland und er reisst auch noch 8 Schafe – was ganz natürlich ist in der
Natur – schon wird von einem Abschuss geredet. So ein Blödsinn. Lasst den Wolf leben. Schliesslich ist er weitaus weniger gefährlicher als der Mensch.
Pascal Beck, Boll-SinneringenJugo-Slang stark verbreitetIch war erst nicht sicher was ich von der Slangpingu-Version halten sollte. Nachdem ich den Artikel las, schaute ich mir einen der kleinen Pingufilme an, um mir ein eigenes Bild davon machen zu können. Obs diese Filmchen nun geben soll oder nicht, liegt nicht an mir zu beurteilen. Nur finde ich es sehr traurig und es macht mich betroffen, dass dieser Slang schon so stark verbreitet ist in unserer
Jugend.
Stephan Kopf, Saillon VSUnfähige PolizeiIch musste lachen, als ich den Artikel las, dass 2 Kriminelle aus dem Gefängnis ausgebrochen sind und auch trotz Polizeihunden nicht gefunden werden konnten. Das zeigt einmal mehr, wie unbeholfen und amateurhaft die Schweizer Polizei ihre Arbeit macht. Bei Jugendlichen (Töfflibuebe etc.) ist die Polizei Spitzenklasse. Auch wenn es ums Bussen kassieren geht, da muss ich einfach ein Lob aussprechen. Wenn es aber eine Stufe höher geht? Keine Chance! Weder werden kriminelle nach einem Einbruch in ein Haus gefasst, noch nach einem Ausbruch aus dem Knast. Und dabei denken sie doch immer, dass sie die grössten sind.
Fabian Schneider, MadiswilEntlassung wegen Kaffee/GipfeliDas glaub ich einfach nicht. Sind denn alle Chefs (vor allem die Akademiker) eigentlich schon völlig geistig retardiert? Es ist an der Zeit, dass wieder andere Werte einziehen als Abzocken, Unterdrücken und Führen ohne Gewissen/Ethik!
Walter Portmann, WädenswilCouchepin holt unser GeldIch freue mich, dass Pascal Couchepin in Ihrer Zeitung alte Begriffe erklärt und damit etwas für die sozial Bedürftigen tut. Es ist auch allerhöchste Zeit dafür. Holt er doch mit seiner Bundesratsarbeit der unteren Mittelschicht und vor allem der ärmeren
Bevölkerung der Schweiz schon genug Geld aus der Tasche.
J. Gold, Basel