Didier Cuches emotionalste Momente
- Publiziert: 21.01.2012, Aktualisiert: 28.01.2012
Didier Cuches emotionalste Momente
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Kitzbühel, 24. Januar 1998 «Nachdem ich zuvor im Weltcup nie besser als Rang 14 klassiert gewesen war, konnte ich in der Sprint-Abfahrt am Hahnenkamm völlig überraschend meinen ersten Weltcupsieg feiern. Am Tag darauf konnte ich mit dem zweiten Rang hinter Kristian Ghedina den Beweis erbringen, dass ich nicht nur im Sprint, sondern auch auf der Original-Streif vorne mithalten kann.»
AP Photo
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Garmisch, 12. Februar 2011 «An diesem Tag haben von mir alle den Sieg erwartet. Aber obwohl ich in der WM-Abfahrt hinter dem Kanadier Erik Guay Zweiter wurde, habe ich nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen.Weil die Bedingungen mit jeder Nummer schwieriger wurden, zählt für mich der zweite Rang mit Startnummer 18 zu den wertvollsten Leistungen meiner Karriere.»
Keystone
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Are, 13. Februar 2009«Mit dem dritten Rang sicherte ich mir beim Weltcup-Final
ziemlich überraschend die kleine Riesenslalom-Kugel. Dabei ist in diesem Rennen viel gegen mich gelaufen. Im ersten Lauf habe ich kurz nach dem Start den rechten Stock verloren, im zweiten Durchgang war die Sicht derart schlecht, dass ich unterwegs immer wieder die Brille putzen musste.»
Keystone
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Kitzbühel, 22./23. Januar 2010 «An diesem Wochenende habe ich den Hahnenkamm-Doppelpack geschnürt. Nach dem Sieg im Super-G habe ich vor der Abfahrt noch mehr Druck gespürt. Darum war die Erleichterung und Freude nach diesem Double riesig!»
Toto Marti
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Are, 14. Februar 2007«Ich gewann meine allererste WM-Medaille in der Disziplin, in der ich mir damals selber am wenigsten zugetraut hatte – im Riesenslalom. Dass ich zusammen mit Aksel Lund Svindal auf dem Podest stehen durfte, hat mich besonders gefreut. Aksel ist selbst ein ganz grosser Gentleman, der sich auch über Erfolge seiner Kollegen freuen kann.»
Toto Marti
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Adelboden, 5. Januar 2002 «An diesem prächtigen Wintertag habe ich meinen Ski-Salto kreiert. Der Zufall spielte dabei mit! Ich gab dem Ski beim Abschnallen einen Kick, ich wollte, dass er waagerecht nach vorne über den Schnee fliegt. Doch weil ich im vorderen Bindungskopf hängen blieb, flog der Ski in hohem Bogen wieder zurück – ich konnte ihn nur mit Glück auffangen.»
Benjamin Soland
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Zürich, Dezember/Januar 2012 «An diesem Abend wurde ich erstmals zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt. Dieser Titel bedeutet mir deshalb so viel, weil er von der Bevölkerung und von einer Fach-Jury vergeben wird. Dasselbe trifft bei meiner diesjährigen Wahl zum Schweizer des Jahres zu.»
Schweizer Illustrierte
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Kitzbühel, 22. Januar 2010 «Weil mich die Experten schon vor dieser
Abfahrt als sicheren Sieger ausgerufen hatten, war der Druck noch grösser. Dass ich mit dem vierten Hahnenkamm-Sieg den Streif-Rekord des grossen Franz Klammer egalisieren konnte, war für mich eine besondere Genugtuung.»
Toto Marti
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Hakuba, 16. Februar 1998«Es ist wie im Traum: Mit Silber im Super-G gewinne ich gleich bei meiner ersten Olympia-Teilnahme meine erste Medaille. Mein damaliger Servicemann Dany Vaquin hatte einen grossen Anteil an diesem Erfolg, in den letzten Jahren hat mir Chris Krause immer wieder richtige Raketen präpariert. Darum möchte ich mich bei diesen beiden Jungs speziell bedanken.»
Benjamin Soland
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Val d’Isère, 4. Februar 2009 «Ich komme im WM-Super-G auf der steilen, eisigen Face de Bellevarde sehr gut zurecht und gewinne mit einem Vorsprung von 99 Hundertsteln auf den Italiener Peter Fill. Nach einer unvergesslichen Party im Swiss House habe ich danach so gut geschlafen wie selten zuvor, weil mit dem Gewinn von WM-Gold der riesige Druck von mir gefallen war.»
Keystone
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Lenzerheide, 14. März 2007 «Nach der letzten Abfahrt der Saison durfte ich erstmals die kleine Abfahrts-Kugel in Empfang nehmen. Sie ist die Krönung für einen Abfahrer!»
Toto Marti
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Kitzbühel, 24. Januar 1998 «Nachdem ich zuvor im Weltcup nie besser als Rang 14 klassiert gewesen war, konnte ich in der Sprint-Abfahrt am Hahnenkamm völlig überraschend meinen ersten Weltcupsieg feiern. Am Tag darauf konnte ich mit dem zweiten Rang hinter Kristian Ghedina den Beweis erbringen, dass ich nicht nur im Sprint, sondern auch auf der Original-Streif vorne mithalten kann.»
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Garmisch, 12. Februar 2011 «An diesem Tag haben von mir alle den Sieg erwartet. Aber obwohl ich in der WM-Abfahrt hinter dem Kanadier Erik Guay Zweiter wurde, habe ich nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen.Weil die Bedingungen mit jeder Nummer schwieriger wurden, zählt für mich der zweite Rang mit Startnummer 18 zu den wertvollsten Leistungen meiner Karriere.»
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Are, 13. Februar 2009«Mit dem dritten Rang sicherte ich mir beim Weltcup-Final
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Kitzbühel, 22./23. Januar 2010 «An diesem Wochenende habe ich den Hahnenkamm-Doppelpack geschnürt. Nach dem Sieg im Super-G habe ich vor der Abfahrt noch mehr Druck gespürt. Darum war die Erleichterung und Freude nach diesem Double riesig!»
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Are, 14. Februar 2007«Ich gewann meine allererste WM-Medaille in der Disziplin, in der ich mir damals selber am wenigsten zugetraut hatte – im Riesenslalom. Dass ich zusammen mit Aksel Lund Svindal auf dem Podest stehen durfte, hat mich besonders gefreut. Aksel ist selbst ein ganz grosser Gentleman, der sich auch über Erfolge seiner Kollegen freuen kann.»
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Adelboden, 5. Januar 2002 «An diesem prächtigen Wintertag habe ich meinen Ski-Salto kreiert. Der Zufall spielte dabei mit! Ich gab dem Ski beim Abschnallen einen Kick, ich wollte, dass er waagerecht nach vorne über den Schnee fliegt. Doch weil ich im vorderen Bindungskopf hängen blieb, flog der Ski in hohem Bogen wieder zurück – ich konnte ihn nur mit Glück auffangen.»
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Zürich, Dezember/Januar 2012 «An diesem Abend wurde ich erstmals zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt. Dieser Titel bedeutet mir deshalb so viel, weil er von der Bevölkerung und von einer Fach-Jury vergeben wird. Dasselbe trifft bei meiner diesjährigen Wahl zum Schweizer des Jahres zu.»
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Kitzbühel, 22. Januar 2010 «Weil mich die Experten schon vor dieser
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Toto Marti
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Hakuba, 16. Februar 1998«Es ist wie im Traum: Mit Silber im Super-G gewinne ich gleich bei meiner ersten Olympia-Teilnahme meine erste Medaille. Mein damaliger Servicemann Dany Vaquin hatte einen grossen Anteil an diesem Erfolg, in den letzten Jahren hat mir Chris Krause immer wieder richtige Raketen präpariert. Darum möchte ich mich bei diesen beiden Jungs speziell bedanken.»
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Val d’Isère, 4. Februar 2009 «Ich komme im WM-Super-G auf der steilen, eisigen Face de Bellevarde sehr gut zurecht und gewinne mit einem Vorsprung von 99 Hundertsteln auf den Italiener Peter Fill. Nach einer unvergesslichen Party im Swiss House habe ich danach so gut geschlafen wie selten zuvor, weil mit dem Gewinn von WM-Gold der riesige Druck von mir gefallen war.»
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Lenzerheide, 14. März 2007 «Nach der letzten Abfahrt der Saison durfte ich erstmals die kleine Abfahrts-Kugel in Empfang nehmen. Sie ist die Krönung für einen Abfahrer!»
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